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Ludwig Augustinsson trainiert bei Werder Bremen wieder mit der Mannschaft und soll am Samstag gegen den BVB sein Comeback feiern.

Groß fehlt krank

Augustinsson gegen BVB einsatzbereit - Kohfeldt: „Hebt unsere Qualität“

Bremen - Ludwig Augustinsson steht unmittelbar vor dem Comeback. Der lange verletzte Linksverteidiger ist für das Bundesliga-Spiel von Werder Bremen gegen Borussia Dortmund am Samstag (15.30 Uhr) wieder einsatzbereit.

Das kündigte Trainer Florian Kohfeldt bei der Pressekonferenz des SV Werder Bremen am Donnerstag an. „Er hat die Trainingswoche bis hierhin gut absolviert und wird uns am Samstag zur Verfügung stehen“, sagte Kohfeldt über Ludwig Augustinsson.

Werder Bremen: Bestbesetzung auf Außenverteidiger-Positionen

Wegen zweier aufeinander folgender Muskelfaserrisse hatte Augustinsson seit Ende 2019 aussetzen müssen. Nach dem Comeback von Rechtsverteidiger Theodor Gebre Selassie vor einer Woche beim 0:3 gegen RB Leipzig kann Werder Bremen auf den Außenverteidiger-Positionen also endlich mal wieder auf seine Bestbesetzung zurückgreifen.

„Ludde sollte unsere Qualität sowohl in einer Dreier- als auch einer Viererkette heben“, erklärte Kohfeldt, der allerdings auch ausdrücklich Ersatzmann Marco Friedl ein Lob ausstellte. „Er hat sich wirklich sehr stabilisiert und hat seine Chance genutzt“, Friedl sei im Standing des Trainers deutlich nach oben geklettert.

Werder Bremen: Mit Sebastian Langkamp, aber ohne Christian Groß gegen den BVB

Gegen Dortmund steht Werder Bremen am Samstag auch Innenverteidiger Sebastian Langkamp, der zuletzt an Knieproblemen laborierte, wieder zur Verfügung. Dafür muss Christian Groß krankheitsbedingt passen.

Weil Werder Bremen im defensiven Mittelfeld auf den gelbgesperrten Maximilian Eggestein sowie auf den verletzten Kevin Vogt verzichten muss, wird Nuri Sahin nach einigen Wochen ohne Einsatz wieder in die Startelf rutschen. „Ich bin sehr froh, dass ich mit Nuri jemanden habe, der die Position auf hohem Niveau spielen kann“, sagte Kohfeldt. Auch wenn der ehemalige türkische Nationalspieler in den letzten Wochen nicht spielte, habe sich nichts daran geändert, dass er „ein wichtiger Spieler im Mannschaftsverbund“ sei. (han)

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