Maria Yaiza Stüven Sanchez hat den SV Werder Bremen scharf kritisiert - wird ihr die Aufmerksamkeit nun zu viel?
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Maria Yaiza Stüven Sanchez hat den SV Werder Bremen scharf kritisiert - wird ihr die Aufmerksamkeit nun zu viel?

Machtkampf beim SV Werder Bremen

Nach ihrer Attacke gegen die Führung des SV Werder will Maria Yaiza Stüven Sanchez doch lieber unbekannt bleiben

Bremen – Eine Frage war rund um den SV Werder Bremen am Dienstag und Mittwoch ganz besonders oft zu hören: Wer ist eigentlich Maria Yaiza Stüven Sanchez? Die 30-Jährige hatte gemeinsam mit dem bekannten TV-Journalisten Jörg Wontorra (72) in einem Schreiben die Werder-Führung hart attackiert. Beide fordern große Veränderungen im Club und wollen deshalb in den Aufsichtsrat einziehen. 

Jörg Wontorra ist dabei nicht nur stadtbekannt, sondern eine mediale Größe in Deutschland und muss deshalb nicht mehr vorgestellt werden. Bei Maria Yaiza Stüven Sanchez ist das ganz anders, über sie ist fast nichts bekannt – und dabei wird es vorerst auch bleiben, obwohl sie künftig die Geschicke eines Unternehmens mit einem Jahresumsatz von mehr als 100 Millionen Euro mitbestimmen möchte.

Werder Bremen: Opposition im Aufsichtsrat - wer ist Maria Yaiza Stüven Sanchez?

Ein zunächst versprochenes Gespräch mit der DeichStube für eine kurze Vorstellung sagte Stüven Sanchez später wieder ab. „Mein Anliegen ist es nicht, auf Teufel komm raus an Bekanntheit zu gewinnen, der Verein steht jederzeit im Vordergrund“, teilte sie per Mail mit. Im Fokus sollen bis Freitag die Mannschaft und das anstehende Pokalspiel stehen, betonte Stüven Sanchez. Übrigens fast genau 24 Stunden nachdem sie mit ihrer Attacke gegen Werder Bremen für bundesweite Aufmerksamkeit gesorgt und den Verein tags darauf quasi zu einer Stellungnahme genötigt hatte. (kni)

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