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Raphael Wolf: Machtloser geht es kaum noch, wenn jetzt schon die eigenen Kollegen auf sein Tor schießen. Ließ sich von der allgemeinen Verunsicherung nicht anstecken, hatte aber auch keine Chance, sich auszuzeichnen. Note 3,5
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Clemens Fritz: Kämpfte bis zum Umfallen und versuchte sich als Antreiber. Dabei war der Außenverteidiger schon mit der Bewachung von Choupo-Moting überfordert. Das 0:2 leitete er zudem mit einem Kopfball auf die Brust von Prödl ungeschickt ein. Note 5
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Luca Caldirola: Als er in der 58. Minute hilflos wie ein Maikäfer auf dem Rücken lag und Malli den Pfosten traf, war der Tiefpunkt erreicht. Caldirola stand völlig neben sich, gewann gerade einmal 42 Prozent seiner Zweikämpfe, das ist inakzeptabel für einen Innenverteidiger. Note 5,5
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Sebastian Prödl: Beim 0:2 und 0:3 sah der Innenverteidiger schlecht aus – allerdings nur, weil ihn die Kollegen in die Bredouille gebracht hatten. Verhinderte nach der Pause Schlimmeres. Note 4
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Santiago Garcia: Schlechtes Stellungsspiel, viele Abspielfehler – auch das ist der Argentinier. Für den Linksverteidiger waren die Mainzer einfach zu flink. Note 5
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Philipp Bargfrede (bis 78.): Von den wenigen Bällen, die er bekam, landete mehr als die Hälfte beim Gegner. Ähnlich schwach war auch die Zweikampfquote des Sechsers. Note 5
7 von 14
Zlatko Junuzovic: Er ist ein Kämpfer – und dann das: Der Österreicher entschied nur jeden vierten (!) Zweikampf für sich. Ein Desaster für den mal wieder laufstärksten Bremer! Für ein taktisches Foul sah er die fünfte Gelbe Karte und ist am Samstag gegen Hoffenheim gesperrt. Note 5,5
8 von 14
Cedric Makiadi: Zu Beginn noch mit einigen guten Ballgewinnen, aber dann ereilte auch ihn die große Bremer Zweikampfschwäche (42 Prozent). Note 5
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Aaron Hunt (bis 67.): Viel unterwegs, aber viel zu selten am Ball – und dabei dann auch total glücklos. Note 5

Werder Bremen in Mainz: Die Noten

Werder Bremen in Mainz 2014: Die Noten

Quelle: kreiszeitung.de

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