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Werder-Manager Frank Baumann plant vorerst keine neuen Transfers zu tätigen.

Transfermarkt noch bis Donnerstag geöffnet

Hat Pokerface Baumann noch ein Ass im Ärmel?

Bremen – Frank Baumann war in der Vergangenheit schon für die eine oder andere Transfer-Überraschung gut. Die Wechsel von Sebastian Langkamp und Milot Rashica wurden erst am letzten Tag der Winter-Transferphase 2017/18 festgemacht, im Sommer war dann Nuri Sahin der Last-Minute-Deal.

Alles große Aktionen, die Werder-Sportchef Baumann im Stillen und unbemerkt vorbereitet hatte. Und was passiert noch bis Donnerstag, wenn um 18.00 Uhr das Transferfenster schließt? Gibt es den nächsten großen Knall? „Stand jetzt nicht“, sagt Baumann gegenüber der DeichStube – und obwohl das Gespräch am Telefon geführt, ist es ein Leichtes, sich das Pokerface, das der 43-Jährige dabei aufsetzt, vorzustellen. 

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Schon vor dem Sahin-Transfer schloss Baumann Einkäufe aus

Baumann bekräftigt jedoch, dass er derzeit keine mögliche Verpflichtung mit Nachdruck bearbeite: „Wir haben im Kader keine Baustelle zu schließen, können sehr gut mit dem vorhandenen Kader leben. Wir haben jede Position doppelt besetzt, wir haben Spieler mit Entwicklungspotenzial und wir haben einen Trainer, der die Mannschaft besser macht – wir sind zufrieden.“

Hört sich alles schlüssig an. Aber merke: Nur einen Tag vor dem Sahin-Transfer hatte Baumann im August noch einen Einkauf ausgeschlossen. Mit der Einschränkung, dass er nie wissen könne, ob sich noch eine interessante Option auftut. Diese Einschränkung formuliert der Manager auch diesmal. Er sagt aber auch: „Es ist nichts geplant.“

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