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Marco Bode, Aufsichtsratsvorsitzender von Werder Bremen, fordert mehr Fairplay im Fußball.

Handball, Hockey und Rugby als Vorbilder

Genervt von Schwalben: Bode fordert mehr Fairplay

Bremen – In Deutschland wird viel über den Video-Assistenten geredet, für Aufsichtsratschef Marco Bode von Werder Bremen müsste aber ein ganz anderes Thema in den Blickpunkt rücken.

„Es sind nicht die Fehlentscheidungen, die dem Fußball Probleme machen, sondern mangelndes Fairplay“, sagte der Ex-Profi dem Magazin „11 Freunde“: „Ich wünsche mir, dass es gelingt, in die Richtung von anderen Sportarten wie Handball, Hockey oder Rugby zu kommen: Mit weniger Diskussionen, Meckern und Bedrängen des Schiris auf dem Platz.“

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Bode nerven vor allem Schwalben und „bestimmte Kleinigkeiten wie das ewige Reklamieren – etwa wenn der Ball ins Seitenaus geht und vier Spieler Einwurf haben wollen“, erzählte der 49-Jährige.

Ein anderes Thema, das den Werder-Boss beschäftigt: DFB-Präsident? Marco Bode reagiert auf Vorschlag von Politikerin.

(kni)

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