Max Kruse wird Werder noch wochenlang fehlen, der Heilprozess sei aber schon sehr gut verlaufen.
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Max Kruse wird Werder noch wochenlang fehlen, der Heilprozess sei aber schon sehr gut verlaufen.

Werder-Star stellt frühere Rückkehr in Aussicht

Kruse lässt „die Sau raus“

Bremen - Max Kruse ist der etwas andere Fußball-Profi. Via „Facebook“ meldete sich der Stürmer des SV Werder am Sonntag bei seinen Fans.

Er berichtete von einer Partynacht und einer vielleicht schnelleren Rückkehr nach seinem Schlüsselbeinbruch. „Ich brauche auch mal Zeit für mich, um optimal fit zu werden“, erzählte Kruse. Dazu gehörten auch Trips in andere Städte, „um mal die Sau raus zu lassen“.

Genau das habe er am Samstagabend mit seinen Jungs in Berlin gemacht. Quasi mit Attest. „Die Ärzte haben gesagt, dass Bewegung für meine Schulter sehr wichtig ist“, scherzte der 29-Jährige, der sich vor einer Woche im Spiel gegen Schalke das Schlüsselbein gebrochen hatte. Ganz ernst fügte er dann aber an: „Die Operation war perfekt. Der Heilungsprozess ist sehr gut. Die Platte hält. Ich kann den Arm schon auf 90 Grad bewegen.“

Am Samstagnachmittag hatte sich Kruse noch das 0:0 seiner Mannschaft gegen Freiburg live im Stadion angeschaut. Danach ging es zum Feiern in die Hauptstadt. Wohl ohne Alkohol – denn von Kruse heißt es, er würde nie welchen trinken. Auf dem Rückweg aus Berlin stattete der Werder-Profi noch seiner alten Heimat Wolfsburg einen Besuch ab. Heute setzt er dann in Bremen die Reha fort. Und Kruse ist optimistisch, die prognostizierte Ausfallzeit von acht Wochen wie vor einem Jahr nach seiner Knieoperation verkürzen zu können: „Da hat auch keiner damit gerechnet, dass es so schnell geht. Ich hoffe, ich kann wieder überraschen.“

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