Früher gemeinsam beim SV Werder Bremen, jetzt beim VfL Wolfsburg: Max Kruse (li.) wechselt von Union Berlin zu Florian Kohfeldts „Wölfen“.
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Früher gemeinsam beim SV Werder Bremen, jetzt beim VfL Wolfsburg: Max Kruse (li.) wechselt von Union Berlin zu Florian Kohfeldts „Wölfen“.

Transfer-Hammer: Ex-Bremer Kruse zum VfL

Spektakuläre Wiedervereinigung von zwei Ex-Werderanern: Max Kruse wechselt zu Florian Kohfeldts VfL Wolfsburg

Wolfsburg – Während es beim SV Werder Bremen in Sachen Transfers nach wie vor sehr ruhig ist, kommt es beim VfL Wolfsburg zu einer spektakulären Wiedervereinigung von zwei Ex-Werderanern: Max Kruse wechselt von Union Berlin nach Wolfsburg, wo er ab sofort wieder mit Trainer Florian Kohfeldt zusammenarbeitet – das gaben die Wolfsburger am Sonntagabend bekannt.

Der ehemalige Werder-Kapitän Max Kruse wird beim VfL vorbehaltlich der sportmedizinischen Untersuchung am Montag einen Vertrag bis zum 30. Juni 2023 unterschreiben. „Ich habe die Entscheidung getroffen, zum VfL Wolfsburg zurückzukehren, weil unsere gemeinsame Geschichte noch nicht zu Ende geschrieben ist. Ich weiß, was auf mich zukommt und ich nehme diese Herausforderung an. Ich freue mich auf die Mannschaft und werde alles geben, um dem Team zu helfen“, wird der 33-jährige Angreifer in einer Mitteilung des VfL Wolfsburg zitiert.

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Früher zusammen bei Werder Bremen, jetzt gemeinsam in Wolfsburg: Max Kruse wechselt zu Florian Kohfeldts VfL

Max Kruse spielte bereits von 2015 bis 2016 für die Wolfsburger, ehe er für 7,5 Millionen Euro zum SV Werder Bremen transferiert wurde, wo er in der Folge unter Trainer Florian Kohfeldt zu alter Stärke zurück fand und mit den Bremern nur knapp die Europa-League-Plätze verpasste. 2019 verlängerte Kruse seinen auslaufenden Vertrag bei den Grün-Weißen nicht, den ehemaligen deutschen Nationalspieler zog es in die Türkei zu Fenerbahce Istanbul. 2020 folgte die Rückkehr nach Deutschland zu Union Berlin, nun der Wechsel zurück nach Wolfsburg – und zurück zu Kohfeldt. Der VfL steht nach elf Spielen ohne Sieg nur auf Platz 15 der Bundesliga - Kohfeldt steht unter Druck, am kommenden Sonntag empfangen die „Wölfe“ den Tabellenletzten Fürth. (tst)

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