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Daumen hoch: Milos Veljkovic ist nach seiner Trainingseinheit am Mittwoch zufrieden. 

Verletzter Werder-Profi

Milos Veljkovic strahlt: „Es läuft alles nach Plan bei mir“

Bremen - Das Lächeln war breit, der Daumen nach oben gestreckt - Milos Veljkovic war augenscheinlich zufrieden mit seinem Arbeitstag, als er am Mittwochmittag den Trainingsplatz des SV Werder Bremen verließ.

Dort hatte der verletzte Innenverteidiger zuvor eine individuelle Einheit absolviert, hatte weiter an seiner Rückkehr ins Mannschaftstraining von Werder Bremen gearbeitet. „Es läuft bei mir alles nach Plan“, strahlte Veljkovic, „ich konnte sogar schon wieder Übungen mit dem Ball machen.“

Wegen eines Zehenbruchs hatte Veljkovic die komplette Vorbereitung verpasst, und bis zu seinem Comeback wird es auch noch ein paar Wochen dauern. Fest steht: Für die Spiele von Werder Bremen gegen Union Berlin (14. September) und gegen RB Leipzig (21. September) ist der serbische Nationalspieler definitiv noch keine Option. Verläuft bei ihm weiterhin alles nach Plan, könnte er Ende September/Anfang Oktober wieder mit der Mannschaft trainieren und dann auch ein Kandidat für den Kader sein. (dco)

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Neuzugang Leonardo Bittencourt brennt auf sein Bundesliga-Debüt für den SV Werder Bremen bei Union Berlin und sagt am Mittwochvormittag in einer Medienrunde vor dem Auswärtsspiel in der Hauptstadt: „Ich zähle schon die Tage runter.“ Lautstark schimpfte Florian Kohfeldt am Mittwoch auf seine Spieler ein. Er war sichtlich unzufrieden mit dem, was er gerade im Trainingsspiel gesehen hatte. Die Verletztenmisere nimmt kein Ende bei Werder Bremen – auch Niklas Moisander fehlt gegen Union Berlin verletzt.

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