Lange musste Milot Rashica auf seinen Startelf-Einsatz bei Werder Bremen warten. Gegen den SC Freiburg durfte der Stürmer endlich wieder von Anfang an ran.
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Lange musste Milot Rashica auf seinen Startelf-Einsatz bei Werder Bremen warten. Gegen den SC Freiburg durfte der Stürmer endlich wieder von Anfang an ran.

Bremer „Rakete“ mit Startelf-Rückkehr gegen SC Freiburg

Milot Rashica zurück in der Startelf des SV Werder: Fleißig, aber noch nicht furios

Bremen – Immer wieder schallte das Lob von der Trainerbank Richtung Milot Rashica. Auch nach Aktionen, die eigentlich keine waren, die das unbedingt verdient gehabt hätten. Einfach nur, weil der Laufweg stimmte oder das Defensivverhalten passte. „Very good, Rocket!“ – dieser Ruf wurde von Florian Kohfeldt am Samstag im Spiel des SV Werder Bremen gegen den SC Freiburg fast schon inflationär häufig eingesetzt.

Dabei war Milot Rashicas Leistung bei seinem ersten Startelf-Einsatz für Werder Bremen in der Bundesliga seit Ende November oberflächlich betrachtet nichts Besonderes gewesen. Fünf Abschlüsse, kein Tor – der 24-Jährige gab sich am Tag danach in einem Sponsoren-Talk selbstkritisch: „Ich muss noch etwas selbstbewusster am Ball werden. Ich habe lange nicht gespielt, und das fehlt mir.“

Sein Trainer war dennoch sehr zufrieden gewesen mit dem 90-Minuten-Einsatz des Angreifers. Was schon während des Spiels an den Belobigungen zu erkennen war. Die hatten allerdings auch einen psychologischen Hintergrund. „So ein Stürmer muss auch mal Wege machen, um Räume freizuziehen für andere – dann kriegt er ein Lob von mir. Das ist wichtig fürs Spiel, ist aber nicht die natürliche Belohnung wie ein Tor. Dann muss das Lob auf einem anderen Weg kommen, dann mache ich das eben“, erklärte Kohfeldt, der sich auch über Rashicas Arbeit gegen den Ball freute: „Milot ist keiner Defensivaktion aus dem Weg gegangen.“

Werder Bremen will Milot Rashica möglichst schnell wieder stark machen - für einen Transfer

Mit den Streicheleinheiten will Werder Bremen einen Spieler, der bei der Bewältigung der finanziellen Krise ein Hauptdarsteller werden soll, natürlich möglichst schnell wieder möglichst stark machen. Erstens, um den Klassenerhalt so schnell wie möglich klar zu machen. Zweitens, um für ihn im Sommer so viel Geld wie möglich zu bekommen. Die Eingewöhnung nach seiner wochenlangen Pause wegen einer Oberschenkelverletzung ist spätestens seit Samstag abgeschlossen, ab sofort dürfen wieder höchste Erwartungen an den Kosovaren gestellt werden.

Florian Kohfeldt über Milot Rashica: „Er wird eine sehr gute Rückrunde für Werder Bremen spielen“

Die Frage, ob Milot Rashica diese Erwartungen gegen Freiburg schon erfüllt hat, muss mit einem Ja mit klaren Einschränkungen beantwortet werden. Bei den Abschlusschancen fehlten noch Entschlossenheit und Genauigkeit, und den vollen Speed hat der Hoffnungsträger des SV Werder Bremen auch noch nicht wieder zurück. Aber Coach Kohfeldt bescheinigte Rashica zurecht, „ein wirklich sehr engagiertes Spiel“ gegen die Breisgauer gemacht zu haben. Was auch an den auf dem Platz zurückgelegten 11,7 Kilometern abzulesen war – kein anderer Spieler lief mehr. „Er hat viele Wege gemacht und hatte auch ein, zwei Situationen, in denen man sein Potenzial gesehen hat. Das hat auch kein anderer Spieler auf dem Platz, inklusive Freiburg“, meinte Kohfeldt und wiederholte eine Einschätzung, die er schon nach Rashicas erstem Auftritt nach der Verletzungspause abgegeben hatte: „Ich habe den Konjunktiv schon damals weggelassen und lasse ihn auch noch mal weg: Milot wird eine sehr gute Rückrunde für uns spielen. Und dann wird es noch mal auffälliger, wenn er sein Tor macht.“ (csa)

Zur letzten Meldung vom 02. Februar 2021:

Wieder kein Wechsel: Werder-Trainer Kohfeldt und das bemerkenswerte Rashica-Versprechen

Bremen - Er wollte im Sommer weg - und musste bleiben. Dann wollte er im Winter weg - und ist immer noch da: Milot Rashica und der Transfermarkt, dieses Verhältnis darf mittlerweile getrost als vorbelastet beschrieben werden. Ein Spieler, der in seiner Karriere längst einen Schritt weiter sein wollte, steht nun weiterhin für Werder Bremen auf dem Platz. Was die Frage aufwirft: Was ist von so einem Spieler noch zu erwarten? Jede Menge, sagt Werder-Trainer Florian Kohfeldt und gibt in Sachen Rashica ein bemerkenswertes Versprechen ab.

„In diesem Fall lasse ich den Konjunktiv mal bewusst weg“, sagte Kohfeldt, um dann zwei Sätze folgen zu lassen, die dem Spieler Milot Rashica nach all den Querelen in den vergangenen Monaten beim SV Werder Bremen den Rücken stärken sollen, ihn aber natürlich auch unter Druck setzen. „Milot wird eine hervorragende Rückrunde spielen. Da bin ich mir ganz sicher“, sagte Kohfeldt.
 
Gemessen an den jüngsten Auftritten Rashicas ist die Prognose des Trainers nachvollziehbar. Nach überstandener Oberschenkelverletzung sorgte der 24-Jährige während seiner Kurzeinsätze gegen Gladbach, Hertha BSC und zuletzt Schalke 04 für frischen Wind auf dem Platz, hatte Chancen und bereitete einen Treffer vor. Kurz: Rashica wirkte nicht wie ein lustloser Profi, der womöglich beleidigt ist, weil sich noch immer kein passender neuer Verein für ihn hat finden lassen. Im Sommer war der Wechsel des kosovarischen Nationalspielers zu Bayer 04 Leverkusen erst in allerletzter Sekunde geplatzt, nachdem Milot Rashica seinen Vertrag schon unterschrieben und im Hotel in Leverkusen nur noch auf die formale Abwicklung des Geschäfts gewartet hatte. Danach galt es lange als offenes Geheimnis, dass der Spieler dann eben im Winter weiterziehen würde - wohin auch immer.

Werder Bremen-Transfers: Trainer Florian Kohfeldt ist „extrem froh, dass Milot Rashica hier ist“

Nachdem klar war, dass auch daraus nichts wird, sagte Kohfeldt: „Es ist jetzt eine vollkommen andere Situation als im Sommer. Damals war es kurz vor knapp, und es gab einen ganz anderen Vorlauf.“ Jetzt, so glaubt es der Trainer, „hatte Milot Rashica viel weniger die Erwartungshaltung, dass er den Verein verlassen möchte“. Ein passendes Angebot hätte der Spieler aber sicher auch nicht ausgeschlagen.
 
Nun also weiterhin Werder Bremen, das mehr denn je auf Tore des schnellen Flügelstürmers angewiesen ist. „Sportlich betrachtet bin ich extrem froh, dass Milot hier ist“, betonte Kohfeldt und sprach von einem Spieler, der „ganz klar im Kopf“ und „körperlich in einem sehr guten Zustand“ sei. Nach dieser Feststellung war es dann nicht mehr weit bis zum eingangs erwähnten Versprechen einer „hervorragenden Rückrunde“. Milot Rashica dürfte allein schon aus Eigennutz dafür sorgen wollen. Schließlich erhöhen Tore und Vorlagen definitiv die Wahrscheinlichkeit, dass es im Sommer 2021 endlich mit einem Transfer klappt. (dco) Auch interessant: Alles zum DFB-Pokal-Spiel des SV Werder Bremen gegen Greuther Fürth! Und: Mit Niklas Moisander? So könnte die Startelf des SV Werder gegen die Kleeblätter aussehen!

Zur letzten Meldung vom 1. Februar 2021:

Winter-Transfer: Hertha BSC wollte Milot Rashica, aber Werder Bremen sagt nein

Bremen – Plötzlich war noch einmal richtig Bewegung in der Personalie Milot Rashica. Hertha BSC wollte den Stürmer des SV Werder Bremen kurzfristig verpflichten. Die „Bild“ hatte zuerst darüber berichtet. Doch das Thema hat sich nach Informationen der DeichStube erledigt, weil den Bremern und dem Spieler die Konditionen nicht passten.

Eine Hintertür ist allerdings noch offen: Mit einem stark verbesserten Angebot könnte der Hauptstadtclub am Montag, dem letzten Tag der Transferperiode, doch noch zuschlagen. Denn es bleibt dabei: Werder Bremen ist in der Coronakrise auf Transfereinnahmen angewiesen und würde Milot Rashica unter bestimmten Umständen abgeben.

Sportchef Frank Baumann rechnet allerdings nicht mehr mit einem Last-Minute-Transfer. „Ich gehe davon aus, dass Milot in der Rückrunde für Werder spielen wird“, erklärte Baumann am Sonntagabend auf Nachfrage der DeichStube. Wohl wissend, dass es mit Bayer Leverkusen in der letzten Transferperiode kurz vor Toreschluss fast noch einen Transfer von Milot Rashica gegeben hätte. „Möglich ist immer alles“, meinte Baumann. Auf das Interesse aus Berlin wollte er nicht eingehen, sondern er sagte nur ganz allgemein, dass es in den vergangenen Tagen die eine oder Anfrage im Fall Rashica gegeben habe. Doch letztlich habe sich nichts konkretisiert.

Werder Bremen-Transfer: Hertha BSC wollte Milot Rashica ohne Kaufverpflichtung ausleihen

Dem Vernehmen nach wollte Hertha BSC Rashica erstmal nur bis Saisonende ausleihen und dabei auch keine Kaufverpflichtung eingehen. Darauf ließen sich die Bremer nicht ein. Zumal die Berliner als Tabellen-15. durchaus noch ein harter Konkurrent im Abstiegskampf sein könnten. Diesen Rivalen mit einem Leihgeschäft ohne die Garantie einer hohen Ablösesumme zu stärken, das war für die Grün-Weißen kein Thema. Auch Milot Rashica soll von dieser Idee wenig angetan gewesen sein. Im Spiel am Samstag gegen Schalke 04 war dem 24-Jährigen anzusehen, dass er wieder richtig Lust auf Werder Bremen hat. Mit seiner Vorarbeit zum Ausgleich war er dabei auch sehr wichtig – und wird es auch in den nächsten Wochen sein. (kni) Auch interessant: Fürth-Profi Anton Stach im DeichStube-Interview vor dem Duell mit Ex-Club Werder Bremen: „Florian Kohfeldt hat mir Dinge gezeigt, von denen ich bis heute profitiere“.

Zur letzten Meldung vom 31. Januar 2021:

Werder Bremen: Stürmer Milot Rashica doch noch weg? Hertha BSC angeblich stark interessiert

Bremen – Kurz vor Ende der Transferperiode könnte der SV Werder Bremen doch noch einen Abnehmer für Milot Rashica finden. Bundesliga-Konkurrent Hertha BSC soll an einer Verpflichtung des Stürmers interessiert sein, berichten die „Bild“-Zeitung und Sky. 

Es geht angeblich um eine Ausleihe bis Sommer mit anschließender Kaufverpflichtung. Die Ablösesumme soll dann 15 Millionen Euro betragen. Nach Informationen der DeichStube liegt Werder Bremen aber noch kein konkretes Angebot vor. Allerdings haben die Bremer stets betont, Milot Rashica bei einem passenden Angebot sofort abzugeben. Denn das Geld wird dringend gebraucht, um die Saison in der Coronakrise finanziell zu überstehen. Spätestens im Mai muss der Verkauf eines Topspielers eine Einnahme in zweistelliger Millionen-Höhe garantieren.

Werder Bremen-Transfers: Milot Rashica vor Wechsel zu Hertha BSC?

Bei Sky sagte Hertha-Geschäftsführer Carsten Schmidt am Sonntagvormittag: „Ich kann Verhandlungen nicht bestätigen, aber auch nicht dementieren. Milot Rashica ist ein Spieler, mit dem sich viele Vereine beschäftigen. Es kann aber auch sein, dass wir nichts mehr machen.“ (kni)

Zur letzten Meldung vom 29. Januar 2021:

Verbleib von Milot Rashica fast sicher: Werder Bremen sieht „keine Anzeichen“ auf einen Wechsel bis Montag

Bremen – Vier Tage vor Ende der Transferfrist in der Fußball-Bundesliga geht Florian Kohfeldt nicht mehr von einem Abgang Milot Rashicas aus. „Für mich gibt es aktuell keine Anzeichen dafür, dass er am Dienstag nicht in der Startelf stehen wird“, sagte der Werder-Coach am Donnerstag mit Blick auf das DFB-Pokalspiele gegen Greuther Fürth am kommenden Dienstag, einen Tag nach Ablauf der Wechselperiode. Ist Rashica dann noch Bremer, bleibt er es auch für den Rest der Saison.

Kohfeldt wird das aus sportlichen Gesichtspunkten freuen, aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten ist es aber eine Enttäuschung. Denn mit Milot Rashica will Werder Bremen dringend benötigte Millionen-Einnahmen generieren – am liebsten noch bis Montag. Doch tatsächlich ist es so, dass die Interessenten bei Werder nicht Schlange stehen. Sportchef Frank Baumann bestätigte: „Es gab und gibt immer wieder lose Anfrage für Milot, die mitunter auch von seinem Berater an uns weitergereicht werden, aber es war in den letzten Wochen nicht der Fall, dass wir ein konkretes schriftliches Angebot auf dem Tisch hatten, über das wir nachdenken mussten.“

Werder Bremen-Transfers: Milot Rashica sollte zuletzt 15 Millionen Euro kosten

15 Millionen Euro – das war das Preisschild, das die Bremer ihrem zuletzt lange verletzten Stürmer umgehängt hatten. Sollte niemand mehr zugreifen, hat Milot Rashica beginnend mit dem Spiel gegen Schalke 04 am Samstag 16-mal in der Bundesliga die Chance, diesen Preis weiter in die Höhe zu treiben – plus mögliche Auftritte im DFB-Pokal. Gegen Schalke könnte der 24-Jährige sein Startelf-Comeback feiern, nachdem er sich zuletzt nach seiner Oberschenkelverletzung mit Kurzeinsätzen angenähert hatte. „Wir können bei ihm jetzt mit Sicherheit über 60, 70 Minuten Spielzeit nachdenken“, erklärte Kohfeldt. (csa)

Zur letzten Meldung vom 23. Januar 2021:

Werder-Coach Kohfeldt glaubt offenbar an Rashica-Verbleib: „Er wird noch extrem wichtig“

Bremen – Wenn Florian Kohfeldt über Milot Rashica spricht, dann gibt es da keine Einschränkungen. Keinen Konjunktiv. Dann hört es sich an, als sei ein Wechsel des Stürmers noch in der aktuellen Transferperiode für den Trainer des SV Werder überhaupt kein Thema mehr. Offenbar abgehakt.

Und Kohfeldts Plan mit Milot Rashica geht ungeachtet der Verkaufsabsichten seines Arbeitgebers weit nach vorne. Jedenfalls über die beiden Spiele gegen Hertha BSC und Schalke 04, die noch vor Ende der Wechselfrist angesetzt sind, hinaus. Der Coach des SV Werder Bremen sieht in dem lange verletzten Rashica einen Faktor, der noch „extrem wichtig“ sein wird für die Mannschaft und „ganz wichtig für uns, um unsere Ziele zu erreichen in diesem Jahr“. Damit meint er sicher nicht nur die beiden noch verbleibenden Partien im Januar, ehe am 1. Februar das Transferfenster schließt, sondern die gesamte Rückrunde, die für Werder am Samstag in Berlin (18.30 Uhr im DeichStube-Liveticker) beginnt. Vielleicht sogar mit Rashica in der Startelf.

Milot Rashica: Startelf-Comeback für Werder Bremen und doch kein Winter-Wechsel?

Nachdem der 24-Jährige gegen den FC Augsburg (2:0) mit einem Ein-Minuten-Einsatz sein Comeback gefeiert hatte, war er beim 0:1 bei Borussia Mönchengladbach immerhin schon für 16 Minuten dabei – inklusive eines Pfostenschusses, der Werder Bremen noch das Remis hätte bringen können. Dass Milot Rashica nun schon fit genug ist, um gegen die Hertha von Anfang an zu spielen, will Kohfeldt „nicht ausschließen. Aber wenn, dann reden wir von 45 bis maximal 60 Minuten. Spätestens gegen Schalke hat er dann realistische Startelf-Chancen.“

Dass Rashica auch im Spiel danach, im DFB-Pokal-Achtelfinale gegen Greuther Fürth (2. Februar) noch dabei ist, kann niemand garantieren. Ein Verkauf mit einer Ablöse von 15 Millionen Euro bleibt das Ziel des SV Werder Bremen, Kohfeldt behandelt diese Option aber wie das, was sie tatsächlich so lange bleibt, bis ein Club zahlt: ein theoretisches Modell. In der Realität ist Rashica da, und Rashica wird gebraucht. Der Pfostenschuss in Gladbach war einerseits zwar ärgerlich, habe andererseits aber auch gezeigt, „dass Milot schnell wieder in diese Aktionen kommen kann“, meint Florian Kohfeldt und hofft auf den nächsten Schritt des Kosovaren gegen die Hertha. „Im Training sieht es sehr gut aus bei Milot. Er wirkt sehr spritzig und agil. Spieler mit seinem Potenzial haben wir nach wie vor nicht sehr viele in unserem Kader.“

Kein Winter-Transfer? Milot Rashica soll für Werder Bremen wieder wichtig werden

Allerdings gab es zuletzt auch nicht sehr viele, die so viele negative Erlebnisse zu verkraften hatten wie Milot Rashica. In letzter Minute platzte Anfang Oktober der schon ausgehandelte Wechsel zu Bayer Leverkusen, zudem kosteten ihn Knieprobleme und zuletzt eine Oberschenkelverletzung weite Teile der Hinrunde. Dass er jetzt noch mal für Werder Bremen durchstartet, trauen ihm einige nicht zu, Kohfeldt setzt aber unbeirrt auf den Mann, den er früher „Rocket“ nannte. Der Coach: „Um den Jungen herum ist sehr viel passiert, es war auch eine unglückliche Zeit. Er weiß, dass ich ihn immer schütze. Er soll sich jetzt ganz auf sich fokussieren. Und wenn er das tut, dann wird er für die Mannschaft extrem wichtig sein.“ Gegen Hertha. Gegen Schalke. Und auch gegen alle anderen? (csa)

Letzte Meldung vom 15. Januar 2021:

Der neue alte Plan mit Verkaufskandidat Milot Rashica: Werder Bremen hofft auf ein besonders engagiertes Comeback des Stürmers

Wer erinnert sich aus Bremer Sicht nicht gerne an diesen 10. Februar 2019? Der SV Werder Bremen schoss den FC Augsburg mit einem 4:0 aus dem Weserstadion, die Arena bebte. Und Milot Rashica wurde als Rakete gefeiert, weil der pfeilschnelle Stürmer zwei tolle Tore beigesteuert hatte. Die Gegenwart ist wesentlich trister.

Zuschauer wird es am Samstag beim Wiedersehen der beiden Clubs wegen der Corona-Pandemie nicht geben – und Werder hat schon lange kein Feuerwerk mehr abgebrannt. Weil auch Milot Rashica nicht mehr zündet. Immerhin kehrt der 24-Jährige nach mehrwöchiger Verletzungspause in den Kader zurück, könnte gegen den FC Augsburg also sein Comeback feiern und einen fast schon abgehakten Plan wieder aktuell machen: Rashica soll und will nach Informationen der DeichStube noch im Januar verkauft werden. Doch bislang fehlen ernsthafte Interessenten. Werder Bremen liegt kein Angebot vor.

So deutlich möchte das Sportchef Frank Baumann öffentlich allerdings nicht bestätigen: „Wir wollen uns aufs Fußballspielen konzentrieren. Was im Hintergrund läuft, ist zwar für die Medien und die Werder-Fans mit Sicherheit sehr interessant, aber ich bitte da um Verständnis, dass wir nicht jeden Anruf, jede Mail, jede Kontaktaufnahme in der Öffentlichkeit diskutieren wollen.“ Es dürften ohnehin sehr schwierige Verhandlungen werden, denn Rashica ist ein spezieller Fall. Wer kauft schon für viel Geld einen Spieler, der seine große Klasse lange nicht mehr nachgewiesen hat und zudem aus einer frischen Verletzung kommt? Da hilft nur eines: schneller Erfolg. Also mindestens ein paar richtig gute Szenen, besser noch Vorlagen oder idealerweise Tore. Letzteres regt die Fantasie der Manager anderer Clubs besonders an. Sie könnten im aktuellen Rashica wieder den alten Milot Rashica sehen.

Milot Rashica-Transfer steht weiter oben auf der Agenda - Wie viel Abstriche muss Werder Bremen machen?

Der Kosovare galt einmal als eine der heißesten Aktien in der Bundesliga. RB Leipzig klopfte vor einem Jahr bei ihm an, versprach ihm eine Zukunft in der Champions League. Genau dort will Rashica hin. Mit dem möglichen Wechsel zu einem Spitzenclub im Kopf ließ der Stürmer aber immer mehr nach – und damit auch das Leipziger Interesse. Dazu kam die Corona-Krise. Milot Rashica war nur noch schwer vermittelbar, zumindest zu den Konditionen, die Werder Bremen sich vorstellte. Die Ablösesumme sollte schon ordentlich über 20 Millionen Euro liegen.

Solche Forderungen sind inzwischen utopisch. Werder Bremen weiß das natürlich. Schon Anfang Oktober stimmte der Club einem ungewöhnlichen Leihgeschäft mit Bayer Leverkusen zu. Erst bei einer bestimmten Anzahl von Einsätzen wäre eine Kaufverpflichtung fällig geworden – mit einer Summe von unter 20 Millionen Euro. Und Rashica hätte sehr viel spielen müssen, um diese Hürde zu nehmen. Ein Leihgeschäft ist zwar auch jetzt nicht ausgeschlossen, aber Schnäppchenjägern wie Bayer soll es diesmal nicht so leicht gemacht werden. Der Deal mit dem Werksclub war im Herbst nur aus Zeitgründen gescheitert.

Werder Bremen: Milot Rashica-Transfer? Nach RB Leipzig hat sich auch Bayer Leverkusen verabschiedet

Noch sind es über zwei Wochen, ehe das Transferfenster schließt. Bis dahin setzt Werder Bremen vor allem auf eines – oder besser gesagt auf einen: Milot Rashica selbst. Die Rakete soll es nun richten und die nötigen Zeichen in den Fußball-Himmel schreiben. In der Hinrunde hat das bislang nicht geklappt. Fünf Einsätze, kein Tor, ein Assist – das sind enttäuschende Werte. Klar, schon zu Saisonbeginn plagte sich der 24-Jährige mit Blessuren herum. Aber intern wurde ihm auch vorgeworfen, dass er nicht alles gibt.

Dabei geht es um seinen eigenen Traum, den nächsten Schritt in der Karriere zu machen und dabei auch finanziell ordentlich zu profitieren. Ihm und seinem Berater Altin Lala schwebt mindestens eine Gehaltsverdoppelung vor – von zwei auf vier Millionen Euro im Jahr. Es darf auch gerne mehr sein. Dazu noch Handgeld. In Deutschland zahlen das eigentlich nur die Topclubs, doch die sind nicht interessiert. Nach Leipzig hat sich inzwischen auch Leverkusen von einer Rashica-Verpflichtung verabschiedet.

Werder Bremen: Wechselt Milot Rashica nach England?

Bliebe noch England – das Fußball-Schlaraffenland. Aston Villa hat sich um den Werder-Profi bemüht, doch Rashica lehnte offenbar aus familiären Gründen lange Zeit einen Wechsel auf die Insel ab. Wie der junge Familienvater, Söhnchen Tian ist acht Monate alt, tatsächlich darüber denkt, ist offen. Er gibt seit fast einem Jahr keine Interviews mehr, lehnt laut Werder Bremen sämtliche Anfragen ab. Also müssen andere über ihn sprechen – zum Beispiel Frank Baumann. „Es gilt dasselbe wie am Ende der vergangenen Transferphase: Es kann sein, dass Milot uns verlässt. Es kann aber auch sehr gut sein, dass er auch die komplette Rückrunde bei uns spielt.“ Spätestens danach muss Rashica aber verkauft werden, damit Werder diese Corona-Saison finanziell überlebt. Eine hohe Ablösesumme ist fest eingeplant.

Zumindest sieht es nun danach aus, dass Rashica alles dafür gibt, eine möglichst schnelle Lösung zu finden. Nach seiner Sehnenverletzung im Oberschenkel Anfang Dezember habe sich der Angreifer „sehr professionell auf die Reha eingelassen“, so Baumann: „Milot ist früher als geplant zurückgekommen, weil er sehr intensiv daran gearbeitet hat.“ Eigentlich hatte Werder Bremen erst Ende Januar wieder mit ihm gerechnet und deshalb das Thema Transfer schon abgehakt. Nun ist wieder alles möglich, was gut, aber auch schlecht für Werder sein könnte. Ein starker Milot Rashica würde zwar Geld bringen, aber dann eben auch im Abstiegskampf fehlen. (kni) Auch interessant: Schock für Werder Bremen - Niclas Füllkrug wieder verletzt! Und: So könnte die Werder-Startelf-Aufstellung gegen den FC Augsburg aussehen.

Weiter zur letzten Meldung vom 13. Januar 2021:

Milot Rashica bei Werder Bremen vor Kader-Rückkehr, Niclas Füllkrug kratzt an der Startelf

Bremen – Sieben Wochen lang fiel Milot Rashica wegen einer Oberschenkelverletzung aus – nun steht sein Comeback unmittelbar bevor. Während Werders Bremens Heimspiel gegen den FC Augsburg (Samstag, 15.30 Uhr) wird der 24-Jährige voraussichtlich erstmals wieder zum Bremer Kader zählen.

„Milot ist Stand jetzt ein Kandidat für das Spiel gegen Augsburg“, sagte Werders „Leiter Profifußball“ Clemens Fritz am Dienstagvormittag in einer Online-Medienrunde, während Milot Rashica zeitgleich mit seinen Kollegen auf dem Weg zum Trainingsplatz des SV Werder Bremen war. Läuft während der Woche alles nach Plan, ist ein Kurzeinsatz des Angreifers nicht ausgeschlossen.
 
„Wir freuen uns, dass er wieder fit ist, dass er trainieren kann und hoffen, dass er so schnell wie möglich seine Qualität wieder auf den Platz bringt“, sagte Fritz. Gelingt das zeitnah, könnte es Werder Bremen sogar doppelt helfen. Zum einen natürlich sportlich, denn Gefahr in der Offensive kann die Mannschaft mehr denn je gebrauchen. Zum anderen aber möglichweise auch finanziell, denn findet Milot Rashica schnell zu seiner alten Form zurück, könnte es bis zum Ende der Transferphase am 31. Januar doch noch mit einem erhofften Verkauf des Flügelstürmers klappen.

Werder Bremen „möchte nicht darüber sprechen, mit welchen Vereinen wir in Kontakt wegen Milot Rashica stehen“

  Im Sommer war Rashicas Transfer zu Bayer 04 Leverkusen erst im letzten Augenblick gescheitert. Ob die Personalie am Rande des Bremer Gastspiels bei der Werkself am vergangenen Samstag wieder oder immer noch ein Thema war, ließ Fritz offen: „Ich möchte nicht darüber sprechen, mit welchen Vereinen wir in Kontakt stehen.“

Klar ist: Werder Bremens Offensive kommt durch Milot Rashicas Rückkehr in den nächsten Partien wieder ein gutes Stück namhafter daher. Auch die Mittelstürmer Davie Selke und Niclas Füllkrug liegen voll im Comeback-Plan, haben ihre Einsätze gegen Leverkusen gut überstanden. Vor dem Augsburg-Spiel sagte Fritz über das Duo: „Bei Davie und Niclas gehe ich davon aus, dass beide auf alle Fälle für 45 bis 60 Minuten Luft haben werden.“ Damit wären Selke und Fülllkrug auch wieder Kandidaten für die Startelf. (dco)

Zur letzten Meldung vom 6. Januar 2021:

Der Plan mit Verkaufskandidat Milot Rashica: Gegen den FC Augsburg wieder im Kader des SV Werder Bremen

Bremen - Sechs Pflichtspiele hat Milot Rashica schon wegen seiner Sehnenverletzung im linken Oberschenkel verpasst, läuft alles nach Plan, kommt aber nur noch die Partie in Leverkusen hinzu. Wenn Werder Bremen am 16. Januar den FC Augsburg empfängt, könnte der Flügelstürmer das erste Mal wieder im Kader stehen.

„Wir werden sein Training in den nächsten Tagen weiter intensivieren“, sagt Werder-Sportchef Frank Baumann im Gespräch mit der DeichStube - und kündigt an: „Gegen Augsburg soll Milot möglichst wieder ein Kandidat für einen Einsatz sein.“ Das Spiel am Samstag beim Tabellendritten Bayer 04 Leverkusen kommt für den Kosovaren hingegen noch zu früh, dabei hätte ein Auftritt Rashicas in der BayArena eine ganz besondere Note gehabt. Der Transfer des 24-Jährigen zur Werkself war im Sommer buchstäblich erst in allerletzter Sekunde geplatzt. Seitdem gab es immer wieder neue Gerüchte, die Milot Rashica mit Leverkusen in Verbindung bringen. Zuletzt hatte allerdings immer mehr darauf hingedeutet, dass das Interesse des Europa-League-Teilnehmers am Profi des SV Werder Bremen deutlich abgekühlt ist. „Das war eine Überlegung im Sommer“, sagte Leverkusens Sportdirektor Simon Rolfes kürzlich, kündigte zwar an, die Sache im Winter zu bewerten zu wollen, erklärte aber auch: „Im Moment ist das kein Thema für uns.“

Werder Bremen: Milot Rashica kein Transfer-Thema mehr bei Bayer Leverkusen

Zwar hält Leverkusen während der aktuellen Winter-Transferphase, die noch bis zum 1. Februar läuft, die Augen nach einer Verstärkung für die Flügelpositionen offen. Der Name Milot Rashica taucht in diesem Zusammenhang aber nicht mehr auf. So berichtet etwa der „Kicker“, dass Kamaldeen Sulemana (FC Nordsjaelland) und Peter Olayinka (Slavia Prag) weit oben auf Leverkusens Einkaufszettel stehen sollten. (dco)

Zur letzten Meldung vom 27. Dezember 2020:

Das Problem um Milot Rashica und die Folgen für den SV Werder Bremen

Bremen – Es geschah in einem Laufduell – und der SV Werder Bremen rätselt, warum sich Milot Rashica dabei so schwer verletzt hat und wohl bis Ende Januar ausfallen wird. Es ist nicht das einzige Rätsel in der Personalie Milot Rashica. Was wird aus dem 24-Jährigen, der Werder Bremen im Winter endlich verlassen wollte, nachdem es im Oktober nicht geklappt hatte? Und wie steckt Werder den Ausfall weg – sportlich und finanziell? Ein Überblick:

Werder Bremen und die Verletzung von Milot Rashica

„Es ist schwer zu sagen, woran es lag. Natürlich suchen wir nach der Ursache“, berichtet Sportchef Frank Baumann auf Nachfrage der DeichStube und erklärt: „Bislang hatte Milot kaum Verletzungen in den Beinen.“ Die Verletzungshistorie bei „transfermarkt.de“ führt bei Milot Rashica eine Knieverletzung (2016 – 17 Tage Ausfallzeit), eine Leistenverletzung (2016 – 10), Rückenprobleme (2019 – 5), einen Muskelfaserriss im Oberschenkel (2019 – 28), eine Sprunggelenksverletzung (2019 – 7) und Knieprobleme (2020 – 41). Klingt eher nach den üblichen Problemen eines Profis. Und Baumann fügt noch an: „Es war Mitte des Trainings, als es passierte, er hatte sich gut warm gemacht.“

Daran sollte es also auch nicht gelegen haben, dass der Mann mit den dicksten Oberschenkeln bei Werder Bremen am Dienstag plötzlich nicht mehr laufen konnte. Und es ist alles andere als eine kleine Verletzung, keine Zerrung oder ein Muskelfaserriss, sondern es hat eine Sehne im Oberschenkel erwischt. Wie schwer, das wurde nicht mitgeteilt. So etwas kann durchaus dauern. Werder spricht offiziell von einem „längeren Ausfall“. Es sei zu befürchten, dass Rashica „bis Ende Januar nicht zur Verfügung stehen wird“. Das wären fast zwei Monate. Es würde bei der Art der Verletzung aber nicht verwundern, sollte Rashica noch viel länger fehlen.

Milot Rashica verletzt! Der sportliche Verlust für Werder Bremen

Rein von den Zahlen her ist Milot Rashica kein sportliches Schwergewicht mehr. Im Kalenderjahr 2020 hat der Stürmer für Werder Bremen nur ein Tor in der Bundesliga erzielt – und eines im Pokal, an das sich allerdings viele Fans noch erinnern dürften. Der Treffer gehörte Anfang Februar zum viel umjubelten 3:2-Achtelfinal-Coup gegen Borussia Dortmund. Ein Konter, bei dem Rashica vor allem seine Schnelligkeit ausspielte, aber auch seine Zielstrebigkeit unter Beweis stellte.

Diesen Rashica könnte Werder gerade in den Partien vor Weihnachten gegen die Spitzenteams Dortmund und Leipzig wahrlich sehr gut gebrauchen, denn dann sind wieder Konterfähigkeiten gefragt. Apropos BVB: Gegen keinen anderen Profi-Club hat Rashica häufiger gespielt – insgesamt sieben Mal. Dabei gelangen ihm drei Tore und zwei Vorlagen. Die Dortmunder werden gewiss nicht böse sein, ihn am 15. Dezember auf dem Platz nicht wiederzusehen. Keine Frage: Der Milot Rashica, der im Jahr 2019 saisonübergreifend 20 Pflichtspiel-Tore erzielt hat, fehlt Werder Bremen enorm. Wenn auch langsam, so war der schnelle Kosovare zuletzt doch auf dem Weg zurück zu alter Form.

Nun ruhen die Hoffnungen auf Tahith Chong. Doch der 20-Jährige konnte die hohen Erwartungen bislang noch nicht erfüllen. Die Leihgabe von Manchester United spielt ein bisschen so wie Rashica bei seiner Ankunft 2018 in Bremen. Nach vorne zwar durchaus flott, aber es fehlt die letzte Durchschlagskraft. Und das Defensivverhalten ist noch stark verbesserungswürdig. Rashica benötigte übrigens ein Jahr, bis er eine echte Verstärkung war.

Das Milot Rashica-Aus und der finanzielle Verlust für Werder Bremen

Keine Spiele, keine Tore – der Marktwert von Milot Rashica wird weiter sinken. Und das könnte noch richtig ungemütlich werden für Werder Bremen. Denn eine Ablösesumme für den Kosovaren ist im Haushalt für diese Saison fest eingeplant. Ohne geht es eigentlich nicht. Dabei gab es drei Verkaufsmöglichkeiten, von der eine im Herbst verstrichen ist. Im Winter dürfte es wegen der schweren Verletzung des Angreifers auch nichts werden. Bleibt nur noch die Zeit nach Saisonschluss, um die Bilanz zu retten. Die Liquidität soll im Übrigen nicht gefährdet sein, dafür hat sich Werder offenbar mit Krediten abgesichert. Bei denen müssen dem Vernehmen nach nur noch letzte Formalitäten geklärt werden. Verkäufe anderer Spieler drohen also erst mal nicht, sind aber auch nicht auszuschließen.

Fakt ist: Die in Rashicas Vertrag (läuft bis 2022) festgeschriebene Ablösesumme von 38 Millionen Euro ist schon lange als Luftschloss zusammengestürzt. Im Sommer und Herbst hätte ihn Werder Bremen für 20 Millionen Euro plus Bonuszahlungen ziehen lassen. Weil Bayer Leverkusen nur eine Ausleihe wollte, kam es Anfang Oktober zu spät zu einer komplizierten Einigung mit einem Leihgeschäft inklusive Kaufverpflichtung, der Deal wurde aus Zeitgründen nicht abgewickelt .

Beim Internetportal „transfermarkt.de“ wird Milot Rashica, für den Werder Bremen im Januar 2018 8,2 Millionen Euro an Vitesse Arnheim überwiesen hat, nur noch mit einem Wert von 18 Millionen Euro gehandelt. Vor einem Jahr waren es noch 35 Millionen Euro gewesen. Kleiner Trost: So schnell Marktwerte sinken, so schnell können sie auch wieder steigen – und zwar am einfachsten durch Tore. Dabei könnte Rashica nach seiner Genesung im Frühjahr noch ganz wichtig werden für Werder. Allerdings muss er sein Seuchenjahr 2020 bis dahin auch erst mal mental verarbeitet haben. (kni)

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