Mitchell Weiser vom SV Werder Bremen wurde vom „kicker“ mit dem Prädikat „Nationale Klasse“ ausgezeichnet und in der Rangliste „Außenbahn defensiv“ auf den siebten Platz gesetzt.
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Mitchell Weiser vom SV Werder Bremen wurde vom „kicker“ mit dem Prädikat „Nationale Klasse“ ausgezeichnet und in der Rangliste „Außenbahn defensiv“ auf den siebten Platz gesetzt.

Bestätigung für überragende Leistungen

Werder-Profi Mitchell Weiser in der „kicker“-Rangliste, zwei Bremer Kollegen auf dem Radar

Bremen – Eine Überraschung ist das freilich nicht, aber eine sehr schöne Bestätigung wirklich starker Leistungen: Das Fachmagazin „kicker“ hat Mitchell Weiser vom SV Werder Bremen für die bisherige Bundesliga-Saison das Prädikat „Nationale Klasse“ verpasst und ihn in der Rangliste „Außenbahn defensiv“ auf Platz sieben gesetzt. Auch zwei weitere Werder-Profis dürfen sich über eine Erwähnung freuen. WM-Teilnehmer Niclas Füllkrug muss sich dagegen noch etwas gedulden, um den Angriff kümmert sich der „kicker“ erst in seiner nächsten Ausgabe am Montag. Der Bremer dürfte nach seinen zehn Toren in den bislang 15 Partien sicher in der Rangliste auftauchen, die Frage ist nur an welcher Stelle.

Bei Mitchell Weiser herrscht schon Klarheit. Als Siebter ist der Profi des SV Werder Bremen in seiner Kategorie der beste Spieler, der für Deutschland spielen kann. Ganz oben steht der Kanadier Alphonso Davies vom FC Bayern – gefolgt von Jeremie Frimpong (Niederlande/Bayer Leverkusen), Borna Sosa (Kroatien, Deutschland/VfB Stuttgart) und Ramy Bensebaini (Algerien/Borussia Mönchengladbach). Sie werden alle der „Internationalen Klasse“ zugeordnet. Benjamin Pavard (Frankreich/FC Bayern) und Mohamed Simakan (Frankreich/RB Leipzig) belegen die Ränge fünf und sechs. Direkt hinter Werders Mitchell Weiser steht übrigens Christian Günther (SC Freiburg), der mit zur WM in Katar fahren durfte.

Werder Bremens Ilia Gruev und Romano Schmid schaffen es in der „kicker“-Rangliste in die Rubrik „Neu auf dem Radar“

Im Tor, in der Innenverteidigung und im Mittelfeld ist Werder Bremen in den Ranglisten zwar nicht vertreten, dafür schafften es zwei Bremer immerhin in die Rubrik „Neu auf dem Radar“ – und zwar Ilia Gruev im defensiven sowie Romano Schmid im offensiven Mittelfeld. Für die beiden erst 22-Jährigen darf das durchaus als besondere Wertschätzung betrachtet werden. (kni)

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