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Sebastian Prödl

Werder-Bremen - Muss Prödl zuschauen?

Muss Prödl zuschauen?

Bremen - Er ist Werders Vizekapitän und Abwehrchef – trotzdem droht Sebastian Prödl heute gegen Hoffenheim die Bank. Denn nach seiner Verletzungspause hat Assani Lukimya als rechter Innenverteidiger überzeugt und mit seinen Toren im Pokal gegen Illertissen und in der Bundesliga in Berlin Bonuspunkte gesammelt.

Hinzu kam Anfang der Woche noch die Vertragsverlängerung. Da wäre eine Verbannung aus der Startelf schon bitter. Bliebe für Prödl noch der Platz von Luca Caldirola. Doch Trainer Robin Dutt bevorzugt auf dieser Position einen Linksfuß, da hat Prödl schlechte Karten. Ein Blick aufs Training bringt keinen Aufschluss mehr: Die Einheiten an den beiden Tagen vor Spielen sind inzwischen nicht-öffentlich, Journalisten dürfen sich nur das Aufwärmprogramm anschauen. Deshalb ist auch die restliche Aufstellung ein großes Rätsel. Wahrscheinlich ist die Formation der zweiten Halbzeit im Hertha-Spiel, weil Werder da überzeugt und aus einem 0:2 noch ein 2:2 gemacht hat. kni

Quelle: kreiszeitung.de

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