Die Fans des SV Werder Bremen zündeten im Heimspiel gegen Holstein Kiel in der Ostkurve Pyrotechnik - jetzt hat das DFB-Sportgericht eine Geldstrafe für den Verein ausgesprochen.
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Die Fans des SV Werder Bremen zündeten im Heimspiel gegen Holstein Kiel in der Ostkurve Pyrotechnik - jetzt hat das DFB-Sportgericht eine Geldstrafe für den Verein ausgesprochen.

Werder muss 6000 Euro blechen

Nächste Geldstrafe: Werder muss wieder nach Pyro-Einsatz im Fanblock zahlen

Bremen – Erneut geht es um brennende Gegenstände, erneut muss der SV Werder Bremen eine Geldstrafe zahlen. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat die Bremer nun nach einem Vorfall im Heimspiel gegen Holstein Kiel (2:3) verurteilt, insgesamt ist eine Zahlung von 6000 Euro fällig. Werder hat dem Urteil bereits zugestimmt.

Ende April hatte es in der Ostkurve mächtig gequalmt, nach Angaben des DFB sind kurz vor dem Beginn der zweiten Halbzeit im Heimspiel des SV Werder Bremen gegen Holstein Kiel „mindestens zehn pyrotechnische Gegenstände gezündet“ worden, wie es in einer Mitteilung heißt. Der Kontrollausschuss des Verbandes erhob daraufhin die Klage.

Werder Bremen muss wegen Pyro-Einsatz der Fans gegen Holstein Kiel wieder Geldstrafe zahlen

Erst Mitte Juni war Werder Bremen zu einer Geldstrafe in Höhe von 19.440 Euro verdonnert worden, nachdem Fans während der beiden Auswärtspartien gegen den FC St. Pauli und Erzgebirge Aue gezündelt hatten. Ende Mai wurden 2175 Euro aufgrund eines Becherwurfs sowie Flitzers im Heimspiel gegen Darmstadt fällig, zuvor hatte es eine Strafe in Höhe von 30.000 Euro gegeben, nachdem Anhänger – abermals gegen Holstein Kiel, dieses Mal aber auswärts – Pyrotechnik abgefackelt und so für eine Spielunterbrechung gesorgt hatten. (mbü)

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