Niclas Füllkrug ist froh darüber, dass Florian Kohfeldt Trainer bei Werder Bremen geblieben ist.
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Niclas Füllkrug ist froh darüber, dass Florian Kohfeldt Trainer bei Werder Bremen geblieben ist.

Stürmer lobt Verantwortliche

Füllkrug froh über Verbleib von Kohfeldt und Baumann: „Kämpfen für den Verein und nicht für sich“

Bremen - Niclas Füllkrug, Stürmer des SV Werder Bremen, hat den Verbleib von Sportchef Frank Baumann und vor allem den von Trainer Florian Kohfeldt begrüßt.

„Ich möchte handelnde Personen, denen ich zutraue, mich zu verbessern. Unter denen ich die Chance sehe, etwas mit dem Verein zu erreichen“, sagte Niclas Füllkrug im Interview der „Sport Bild“ (Mittwoch). „Und bei denen sehe ich, dass sie für den Verein kämpfen und nicht für sich. Das erfüllt niemand besser als die beiden.“

Werder Bremen: Niclas Füllkrug kündigt verbesserte Kommunikation an

Werder Bremen rettete sich in der vergangenen Spielzeit erst in der Relegation vor dem Abstieg in die 2. Bundesliga. Die Gründe für den Absturz seien vielschichtig, sagte Füllkrug. „Eine Saison ist ein Abbild unterschiedlichster Faktoren“, erklärte er. Vor allem die vielen Verletzungen „waren kaum wettzumachen“. Der Offensivspieler fiel selbst aufgrund eines Kreuzbandrisses über mehrere Monate aus, feierte aber noch im Saison-Endspurt sein Comeback.

Für die neue Saison kündigte Niclas Füllkrug, der bereits vor seinen Kollegen in die Sommer-Vorbereitung gestartet ist, eine verbesserte Kommunikation innerhalb der Mannschaft an. „Dafür ist es aber wichtig, dass wir auch unangenehme Dinge ansprechen und Lösungen finden, wie beispielsweise wenn man eine Einstellung oder einen Auftritt kritisch sieht“, sagte der 27-Jährige. (dpa/han)

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