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Kehrt gegen den SC Paderborn nach über drei Monaten mal wieder in den Kader des SV Werder Bremen zurück: Kapitän Niklas Moisander.

Philipp Bargfrede steht bereit

Kehrt Niklas Moisander-gegen Paderborn zurück? Tendenz „eher positiv“ 

Bremen - 13 Wochen fehlt Niklas Moisander dem SV Werder Bremen inzwischen aufgrund seiner Wadenverletzung mit Sehnenbeteiligung. Ob der Kapitän am Sonntag (18 Uhr) gegen den SC Paderborn erstmals seit dem 1. September beim 3:2-Sieg gegen den FC Augsburg wieder im Kader der Grün-Weißen stehen wird, ist auch am Freitag noch offen.

„Es ist wahrscheinlicher als die letzten Wochen, dass Niklas spielt, weil er die komplette Trainingswoche absolviert hat und auch heute trainieren wird“, sagte Cheftrainer Florian Kohfeldt auf der Pressekonferenz des SV Werder Bremen am Freitag über die ersehnte Rückkehr seines Abwehrchefs: Wir werden aber erst morgen in Absprache mit Niklas entscheiden, ob es für Paderborn reicht oder nicht, aber die Tendenz ist eher, dass es reichen wird.“

Falls Niklas Moisander seinem Trainer am Samstag grünes Licht für seine Rückkehr signalisiert, „bringt er Fähigkeiten mit, die für unser Spiel enorm wichtig ist“, ergänzte Kohfeldt: „Niklas hat einfach eine besondere Führungsqualität, als Kapitän ist es immer wichtig, dass er dabei ist.“ Dazu komme seine Qualität, Ruhe und Erfahrung im Spiel mit dem Ball. In der Spieleröffnung gebe er dem Team eine „erhöhte Variabilität“.

Werder Bremen: Philipp Bargfrede steht auch gegen den SC Paderborn bereit

„Er hat das alles schon hunderttausend Mal gespielt und weiß einfach, was zu tun ist. Auch defensiv ist Niklas so clever, dass er uns einfach weiterhilft.“ Beim ehemaligen finnischen Nationalspieler komme es jetzt darauf an, wie er sich am Ende der Trainingswoche fühle. Ansonsten stehen abgesehen vom verletzten Stürmer Josh Sargent „alle Spieler, die gegen Wolfsburg dabei waren, erneut zur Verfügung.“ Auch Philipp Bargfrede. Der Mittelfeldabräumer hatte unter der Woche zweimal lediglich individuell trainieren können. Da wurde schon wieder gemutmaßt, dass dem verletzungsanfälligen 30-Jährigen möglicherweise ein Ausfall drohe. 

„Nein“, entgegnete Florian Kohfeldt: „Bargi hat genau wie Ludde einfach einen zusätzlichen Regenerationstag bekommen. Für beide waren es nach der Verletzung das erste Mal zwei Spiele nacheinander.“ Den taktischen Teil mit dem Team habe Bargfrede im Geheimtraining am Donnerstag aber mitgemacht, danach habe er eine andere Belastung gebraucht als die Kollegen. „Bargi trainiert heute und morgen mit der Mannschaft und steht für Paderborn bereit.“ (mwi)

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