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Raphael Wolf: Zwei schwere Prüfungen – er meisterte beide. Erst gegen Kiyotake (12.), dann beim abgefälschten Schuss von Campana (59.). Ansonsten erneut ruhig und souverän. Stark zudem: Er hielt schon zum dritten Mal hintereinander zu Null. Note 2
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Aleksandar Ignjovski (bis 80.): Hatte hinten rechts anfangs Probleme mit dem schnellen Hlousek, doch dann biss sich der Serbe immer mehr rein in die Partie. Note 3,5
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Sebastian Prödl: Seit Wochen ist er der Turm in der Schlacht. Räumte in der Luft und am Boden kompromisslos ab. In dieser Form ist der Österreicher der Abwehrchef, der er eigentlich schon seit Saisonbeginn sein sollte. Note 1,5
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Assani Lukimya: Nicht so auffällig wie Prödl, aber nach einigen Wacklern zu Beginn sehr präsent. Leitete durch gewonnene Zweikämpfe die Konter ein, die zu den beiden Aluminiumtreffern führten. Note 3
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Luca Caldirola: Kehrte nach Gelbsperre zurück und verteidigte links. Dort traf er nicht auf Nürnbergs Torjäger Drmic (spielte zentral), sondern auf Robert Mak – und mit dem quirligen Slowaken hatte der Italiener einige Mühe. Note 3,5
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Philipp Bargfrede: Der über Jahre hinweg so harmlose Sechser mausert sich zum Vollstrecker. Erzielte per Distanzschuss, den Pinolanoch entscheidend abfälschte, seinen zweiten Bundesliga-Treffer. In der ersten Halbzeit ließ er vor allem Kiyotake zu viel Platz, in der zweiten dann deutlich griffiger. Note 2,5
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Zlatko Junuzovic: Großes Laufpensum, doch an gefährlichen Aktionen war der Siegtorschütze aus dem Nordderby gegen den HSV nicht beteiligt. Note 3,5
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Ludovic Obraniak (bis 72.): Fand nicht so recht ins Spiel und hatte kaum Gelegenheit, seine gefährlichen Standards einzusetzen. Unauffällig. Note 4
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Aaron Hunt: Seine Fairplay-Aktion beim Elfmeter war große Klasse, sein Lattenschuss auch. Bereitete damit ungewollt das 1:0 vor. Der geniale Spielmacher war der Vizekapitän diesmal jedoch nicht. Note 3

Werder Bremen in Nürnberg - die Noten

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Quelle: kreiszeitung.de

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