Ömer Toprak macht nach seiner Syndesmoseband-Verletzung weiter Fortschritte. Er könnte dem SV Werder Bremen im Saisonendspurt noch helfen.
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Ömer Toprak macht nach seiner Syndesmoseband-Verletzung weiter Fortschritte. Er könnte dem SV Werder Bremen im Saisonendspurt noch helfen.

Innenverteidiger kehrt zurück

Toprak: Werder-Comeback noch in dieser Saison

Bremen – Es hat lange gedauert, aber es dauert nicht mehr lange: Das Comeback von Ömer Toprak bei Werder Bremen rückt näher. Der Innenverteidiger soll noch in dieser Saison wieder zur Verfügung stehen.

Gegen Ende der Woche soll Ömer Toprak, der lange an einer Verletzung des Syndesmosebands laborierte, wieder ins Mannschaftstraining des SV Werder Bremen zurückkehren.

Die Bundesliga-Spiele gegen Eintracht Frankfurt am Mittwoch und den VfL Wolfsburg am Sonntag kommen noch zu früh, in der Partie gegen den SC Paderborn am 13. Juni oder spätestens in der Englischen Woche danach mit den Duellen gegen Bayern München und Mainz 05 soll Toprak in den Kader zurückkehren. Das gilt übrigens auch für den lange verletzten Niclas Füllkrug, der vor dem Comeback steht. (han)

Zur letzten Meldung vom 8. Mai 2020:

Weitere Fortschritte bei Ömer Toprak - aber Werder-Spiel gegen Leverkusen kommt wohl zu früh

Gute Nachrichten von Ömer Toprak: Der Verteidiger des SV Werder Bremen hat nach überstandener Syndesmoseband-Verletzung am Donnerstag gemeinsam mit Reha-Trainer Marcel Abanoz eine individuelle Einheit auf Platz 11 absolviert und dabei erstmals wieder mit dem Ball am Fuß trainiert.

„Bei Ömer Toprak wird es nicht mehr ganz so lange dauern, aber wir brauchen noch ein bisschen Geduld“, sagte Werder-Sportchef Frank Baumann am Donnerstag im Rahmen einer Online-Medienrunde. Für das Leverkusen-Spiel (18. Mai) gehe er aktuell daher noch davon aus, „dass Ömer noch keine Option sein wird“. Trotzdem könnte Toprak für den SV Werder Bremen in den kommenden Wochen noch einmal zu einem wichtigen Faktor werden.

Werder Bremen: Wenig Hoffnung auf Comebacks von Niclas Füllkrug und Kevin Möhwald in dieser Saison

Deutlich weniger Anlass zur Hoffnung auf eine zeitnahe Rückkehr gebe es dagegen bei den Rekonvaleszenten Niclas Füllkrug und Kevin Möhwald. „Bei Kevin und Niclas ist es so, dass wir mit beiden sehr wahrscheinlich auch bis zur Endphase der Saison nicht rechnen sollten“, erklärte Baumann. 

Füllkrug hatte sich im September des vergangenen Jahres das Kreuzband gerissen und schuftet derzeit in Bremen für sein Comeback. Möhwald zog sich zu Saisonbeginn ebenfalls eine schwere Knieverletzung zu und absolviert derzeit im bayrischen Donaustauf den letzten Teil seiner Reha. Eine Rückkehr im Saisonendspurt ist bei beiden allerdings eher unwahrscheinlich. (mwi)

Ömer Toprak vor der individuellen Einheit mit Reha-Trainer Marcel Abanoz.

Zur letzten Meldung vom 16. April 2020:

Nach schwerer Verletzung: Werder-Verteidiger Ömer Toprak macht Fortschritte

Es geht voran bei Ömer Toprak: Der Verteidiger des SV Werder Bremen ist nach seiner Syndesmoseband-Verletzung den medizinischen Spezial-Schuh am rechten Fuß los und am Mittwoch erstmals wieder selbst mit dem Auto am Bremer Weserstadion vorgefahren.

Zuletzt hatte sich Ömer Toprak zum Training fahren lassen, am Mittwoch saß der Abwehrspieler des SV Werder Bremen wieder selbst am Steuer. Toprak macht Fortschritte und den stabilisierenden Spezial-Schuh braucht der 30-Jährige offenbar auch nicht mehr. „Bei Ömer läuft es gut. Er wäre aktuell zwar noch kein Kandidat für eine Teilnahme am Teamtraining, aber Mitte Mai bleibt das Ziel. Dann sollte er wieder in der Lage sein zu spielen“ , hatte Werder-Cheftrainer Florian Kohfeldt bereits Anfang April erklärt.

Ömer Toprak ist demnach voll im Plan. Gut möglich, dass er tatsächlich noch alle restlichen zehn Partien des SV Werder Bremen bestreiten kann, sofern die Saison trotz der Coronavirus-Krise zu Ende gespielt wird. Toprak hatte sich die Verletzung im DFB-Pokal-Viertelfinale bei Eintracht Frankfurt (0:2) Anfang März zugezogen – sie war zunächst aber nicht richtig erkannt worden. Aus einer kurzen Pause wegen einer Riss-Quetschwunde wurde so eine Auszeit von acht bis zehn Wochen. (tst)

Letzte Meldung vom 3. April 2020:

Comeback im Mai? Die Uhr tickt für Werder Bremen-Pechvogel Ömer Toprak

Die Uhr tickt! Und sie tickt derzeit gegen ein Saisonende der Bundesliga im traditionellen Terminrahmen. Deshalb tickt sie aber fürÖmer Toprak. Denn je länger die Zwangspause für den Profi-Fußball in Deutschland dauert, umso höher ist für den Verteidiger die Chance, noch alle restlichen zehn Partien des SV Werder Bremen bestreiten zu können.

„Bei Ömer läuft es gut. Er wäre aktuell zwar noch kein Kandidat für eine Teilnahme am Teamtraining, aber Mitte Mai bleibt das Ziel. Dann sollte er wieder in der Lage sein zu spielen“, erklärt Coach Florian Kohfeldt und bestätigt damit eine zwei Wochen zurückliegende Prognose des SV Werder Bremen.

Werder Bremen: Kehrt Ömer Toprak zeitgleich mit Kevin Möhwald zurück?

Dass Vorhersagen stabil bleiben, ist bei und für Ömer Toprak nicht selbstverständlich. Denn die aktuelle Verletzung am Syndesmoseband – zugezogen im DFB-Pokal-Viertelfinale bei Eintracht Frankfurt Anfang März – war zunächst nicht erkannt worden. Aus einer kurzen Pause wegen einer Riss-Quetschwunde wurde so eine Auszeit von acht bis zehn Wochen.

Ungefähr zeitgleich mit Toprak könnte auch Kevin Möhwald in den Spielbetrieb zurückkehren. Nach einer zu Saisonbeginn zugezogenen Knieverletzung absolviert der Mittelfeldspiel derzeit den letzten Teil seines Reha-Programms. (csa)

Zur letzten Meldung vom 19. März 2020:

Werder-Pechvogel: Ömer Toprak fällt lange aus

Ömer Toprak bleibt der große Pechvogel bei Werder Bremen in dieser Saison. Nachdem am Dienstag bekannt wurde, dass sich der Innenverteidiger doch schwerer verletzt hat als angenommen, erwartet den 30-Jährigen nun eine lange Pause.

„Vom Zeitpunkt des Frankfurt-Spiels gehen wir von einer Ausfallzeit von acht bis zehn Wochen aus“, erklärte Trainer Florian Kohfeldt in einem Interview mit „werder.de“ am Mittwoch. Ömer Toprak hatte sich Anfang März beim DFB-Pokal-Spiel gegen Eintracht Frankfurt bei einem Foul von Filip Kostic verletzt. Werder Bremen stellte zunächst die Diagnose Riss-Quetschwunde an der Wade, nun kam nach einer MRT-Untersuchung heraus, dass sich Toprak auch am Syndesmoseband verletzt hat.

Werder Bremen: Verletzung hätte Ömer Topraks Saison-Aus bedeuten können

„Es hat sich bestätigt, dass im Sprunggelenk noch ein paar andere Dinge betroffen sind, die aufgrund der Schwellung zunächst nicht zu sehen waren“, erklärte Kohfeldt die späte Diagnose der Verletzung. Unter normalen Umständen würde Toprak nun das Saison-Aus drohen. Acht Wochen Pause würde eine Rückkehr um den Monatswechsel April/Mai bedeuten, bei zehn Wochen kann man mit Mitte Mai kalkulieren – also in der bisher regulär letzten Woche der Bundesliga-Saison. Womöglich wäre Toprak, der aktuell auf einen Spezialschuh angewiesen ist, nicht mehr zum Einsatz gekommen.

Weil die Coronavirus-Pandemie die Bundesliga aktuell zur Pause zwingt und die Europameisterschaft im Sommer nun auf 2021 verlegt wird, könnte auch die Saison noch um einige Wochen verlängert werden. Sollte es also im Bundesliga-Betrieb tatsächlich weitergehen, dürften für Toprak in dieser Saison noch einige Spiele dazukommen. (han)

Zur letzten Meldung vom 17. März 2020:

Werder-Pechvogel Ömer Toprak doch schlimmer verletzt

Das Bild ließ schon nichts Gutes erahnen: Ömer Toprak kam am Dienstagmorgen auf Gehhilfen gestützt und mit einem dicken Spezialschuh am rechten Fuß zum Weserstadion. Die offizielle Mitteilung von Werder Bremen folgte dann am frühen Nachmittag.

Neben der bereits frühzeitig diagnostizierten Riss-Quetschwunde an der Wade hat sich der Abwehrspieler im DFB-Pokal-Spiel gegen Eintracht Frankfurt auch eine Verletzung am Syndesmoseband zugezogen. Das habe eine MRT-Untersuchung in der vergangenen Woche ergeben. Ömer Toprak wird in den kommenden Wochen bei Werder Bremen ein individuelles Reha-Programm absolvieren. (dco)

Zur letzten Meldung vom 5. März 2020:

Glück für Werder Bremen: Ömer Toprak nicht so schwer verletzt wie befürchtet

Großes Glück für den SV Werder Bremen und Ömer Toprak: Der Innenverteidiger hat sich am Mittwochabend im Spiel gegen Eintracht Frankfurt doch nicht so schwer verletzt wie befürchtet.

Ömer Toprak wird Werder Bremen voraussichtlich in zwei Bundesliga-Spielen fehlen. „Es ist nicht nur eine Sache für ein Spiel“, erklärte Trainer Florian Kohfeldt am Donnerstagnachmittag. „Hertha wird er auf jeden Fall verpassen und Leverkusen ist ein sehr ambitioniertes Ziel.“

Werder Bremen spielt am Samstag (15.30 Uhr) auswärts bei Hertha BSC und dann am Montag, 16. März (20.30 Uhr), zu Hause gegen Bayer Leverkusen. Nach der sich anschließenden Länderspielpause sollte Ömer Toprak Werder wieder zur Verfügung stehen. Der Innenverteidiger hatte sich im DFB-Pokal-Viertelfinale gegen Eintracht Frankfurt bei einem rüden Foul von Filip Kostic eine Riss- und Quetschwunde an der Wade zugezogen. (han/csa)

Weiter zur bisherigen Meldung:

Ömer Toprak hat sich lediglich eine Riss-Quetschwunde an der Wade zugezogen. Das teilte der SV Werder Bremen am Donnerstagvormittag mit. Am Vorabend hatten Trainer Florian Kohfeldt und Sportchef Frank Baumann noch den Verdacht des Wadenbeinbruchs geäußert. In der Nachspielzeit des DFB-Pokal-Viertelfinals hatte Frankfurts Filip Kostic Toprak übel gefoult und die Rote Karte gesehen.

„Eine sehr schmerzvolle Angelegenheit für Ömer, aber zum Glück ist nichts gebrochen“, sagt Kohfeldt in einem Statement auf „werder.de“. „Die Wunde wurde gestern Nacht im Krankenhaus genäht, und Ömer ist wenig später ins Teamhotel zurückgekehrt.“ Im wichtigen Bundesliga-Spiel von Werder Bremen gegen Hertha BSC am Samstag (15.30 Uhr) wird Ömer Toprak allerdings fehlen.

Werder Bremen: Filip Kostic von Eintracht Frankfurt entschuldigt sich bei Ömer Toprak

Am Donnerstagvormittag meldete sich auch noch der Übeltäter selbst zu Wort und bat um Verzeihung. „Lieber Ömer, ich möchte mich für das Foul an dir noch mal entschuldigen. Es war nicht meine Absicht, dich zu verletzen“, schrieb Filip Kostic in einem Statement auf Instagram. „Gott sei dank ist es nicht so schlimm wie zunächst befürchtet. Ich hoffe, du wirst schnell wieder gesund und kannst deiner Mannschaft so bald wie möglich helfen. Gute Besserung!“

Werder-Trainer Florian Kohfeldt machte Kostic übrigens keinen Vorwurf: „Das war natürlich keine kluge Aktion“, sagte der Coach, „aber ich will ihn jetzt nicht an die Wand oder in eine Ecke stellen“. Das sei „eine Sache, die im Fußball passiert“. Auch Werder-Sportchef Frank Baumann wollte Kostic „nichts unterstellen“. (han)

Zur ersten Meldung vom 4. März 2020:

Werder Bremen: Ömer Toprak wohl schwer verletzt - Verdacht auf Wadenbeinbruch

Was für ein unfassbar bitterer Abend! Der SV Werder Bremen hat nicht nur das DFB-Pokal-Viertelfinale gegen Eintracht Frankfurt mit 0:2 verloren, sondern muss auch mit einer schweren Verletzung bei Ömer Toprak rechnen.

Der Innenverteidiger wurde mit Verdacht auf einen Wadenbeinbruch in ein Krankenhaus gebracht. Das berichtete Werder-Trainer Florian Kohfeldt nach dem Spiel am ARD-Mikrofon. „Es ist eine Niederlage mit vielen Tiefschlägen, die wir heute leider wieder bekommen haben“, sagte der Coach.

Es lief bereits die Nachspielzeit, als der Frankfurter Filip Kostic Ömer Toprak völlig unnötig mit offener Sohle auf die rechte Wade stieg. Schiedsrichter Felix Zwayer zeigte Kostic die Rote Karte, Toprak wurde zunächst auf dem Feld behandelt und dann mit einer Trage vom Platz gebracht. Bereits da ließ sich eine schwere Verletzung erahnen.

Werder Bremen: Jiri Pavlenka hat Adduktoren-Probleme

Ebenfalls bitter für Werder Bremen: Torwart Jiri Pavlenka humpelte nach der 0:2-Niederlage gegen Frankfurt mit einer Bandage um den rechten Oberschenkel vom Platz. Der Tscheche hat laut Trainer Kohfeldt Probleme an den Adduktoren. Eine genaue Diagnose steht noch aus. Immerhin: Kohfeldt rechnet nicht damit, dass Pavlenka im so wichtigen Bundesliga-Spiel am Samstag (15.30 Uhr) gegen Hertha BSC ausfallen wird. (han)

Update (5. März 2020, 17.30 Uhr): Schock! Jiri Pavlenka fehlt Werder Bremen verletzt gegen Hertha BSC - mindestens!

Fotostrecke: Silva und Kamada kegeln Werder aus dem Pokal

Werder Bremen gegen Eintracht Frankfurt
Werder Bremen gegen Eintracht Frankfurt © dpa
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