Ömer Toprak musste im Spiel gegen den FC Ingolstadt verletzt raus - der Abwehrchef von Werder Bremen ist aber nicht schlimmer verletzt.
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Ömer Toprak musste im Spiel gegen den FC Ingolstadt verletzt raus - der Abwehrchef von Werder Bremen ist aber nicht schlimmer verletzt.

Werder-Abwehrchef in Ingolstadt verletzt raus

Werder atmet auf: Nichts kaputt bei Ömer Toprak

Ingolstadt – Gute Nachricht von Ömer Toprak: Der Kapitän des SV Werder Bremen musste zwar beim 3:0-Sieg in Ingolstadt schon nach 26 Minuten wegen Problemen an der linken Wade das Spielfeld verlassen, es droht aber offenbar kein längerer Ausfall.

„Die ersten Untersuchungen haben ergeben, dass nichts kaputt gegangen ist“, gab Werder-Coach Markus Anfang nach der Partie etwas Entwarnung und klärte noch auf: „Ömer Toprak hatte schon letzte Woche ein bisschen Probleme mit der Wade. Er hat dann während des Spiels gesagt, dass er den Muskelstrang wieder merkt. Bevor dann mehr passiert, ist er lieber rausgegangen. Was genau ist, werden wir jetzt untersuchen.“

Werder Bremen: Ömer Toprak verletzt raus - aber nicht schlimmer verletzt

Ömer Toprak hatte sich kurz nach dem Bremer Führungstreffer einfach auf den Boden gesetzt und damit das Signal gegeben: Es geht nicht weiter. Die Partie verfolgte er anschließend von der Bank aus – mit einem dicken Eisverband an der linken Wade. In der Vergangenheit hatte Toprak in diesem Bereich schon häufiger Probleme in diesem Bereich. Im April war der 32-Jährige wegen eines Muskelfaserrisses in der linken Wade einen Monat lang ausgefallen. Diesmal gab er frühzeitig das Signal, um so eine schwere Verletzung zu verhindern. Ob Toprak am Samstag beim Nordderby gegen den Hamburger SV für den SV Werder Bremen dabei sein kann, ist aber offen. (kni/dco)

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