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Philipp Bargfrede wird bei Werder Bremen noch lange fehlen.

Mittelfeldmann von Werder Bremen

Philipp Bargfrede: Durchschnaufen vor der großen Eintönigkeit

Bremen - Urlaubsfotos per Insta-Story, veröffentlicht von seiner Frau – das war vor wenigen Tagen seit langer Zeit das erste Zeichen in der Öffentlichkeit von Philipp Bargfrede.

Es geht ihm gut, sagten die Bilder. Er entspannt, er relaxt, aber natürlich ist der Mitte Mai am Knie operierte Mittelfeldmann nicht dabei, wenn Werder Bremen am Freitag mit dem ersten Training in die Vorbereitung auf die neue Saison startet.

Werder Bremen: Philipp Bargfrede wird noch monatelang fehlen

Bargfrede wird dem SV Werder noch monatelang fehlen, wie lange genau, mag noch niemand prognostizieren. Der 30-Jährige steht schließlich noch ganz am Anfang seiner Reha, die die x-te seiner Karriere ist. Bargfrede weiß, was er hinter sich hat und was noch auf ihn zukommt. Da muss manchmal eine Auszeit sein. Sagt auch Sportchef Frank Baumann: „Jetzt war es mal wieder an der Zeit, dass er etwas durchpustet und Kraft tankt. Die Reha wird anstrengend und eintönig genug für ihn.“

Werder Bremen: Bei Bargfrede „alles im Plan“

Aktuell sei bei Bargfrede „alles im Plan“, so Baumann. Allerdings ist das eine Botschaft mit schwer einzuschätzender Aussagekraft. Denn dass Bargfrede bislang ohne Rückschlag geblieben ist, ist etwa sechs Wochen nach der OP das Minimum. Die harte Arbeit und die echten Belastungsproben kommen erst noch. Weil alles so vage ist und der in Augsburg erfolgte Eingriff so nötig war (Baumann damals: „Es war notwendig, um ihm das Fußballspielen auf Bundesliga-Niveau weiterhin zu ermöglichen“), gibt es bis auf weiteres keine Erwartungen an Fortschritte bei Bargfrede. „Wir brauchen da alle viel Geduld. Es wird noch dauern“, meint Baumann.

Unterdessen hat der KFC Uerdingen Jean-Manuel Mbom von Werder Bremen ausgeliehen.

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