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Werder-Profi Prödl: Zwei bis drei Wochen Pause

Zwei bis drei Wochen Pause

Prödl fällt mit Muskelfaserriss aus

Bremen - Schlechte Nachrichten vom Werder-Training am Dienstagvormittag: Wie der Bundesligist mitteilte, fällt Sebastian Prödl mit einem Muskelfaserriss im Oberschenkel für zwei bis drei Wochen aus.

Prödl hatte die Einheit am Dienstag gar nicht erst begonnen - genau wie U19-Europameister Davie Selke, der wegen eines grippalen Infekts nicht mit dabei war. „Es ist schade, dass uns Basti nicht zur Verfügung steht. Er war in einer guten Form. Ich hoffe, dass es bei den zwei bis drei Wochen bleibt", sagte Dutt zur Verletzung von Prödl.

Derweil brach Angreifer Franco di Santo das Training am Vormittag ebenso mit Problemen am Knie ab wie Abwehrspieler Assani Lukimya. Beide sprachen beim Verlassen des Platzes aber von einer reinen Vorsichtsmaßnahme. „Das Knie ist einfach eine sehr schmerzhafte Stelle. Es ist nichts Ernsthaftes, nur eine Prellung", wird Lukimya auf der Werder-Homepage zitiert. Erfreulich war dagegen die Rückkehr von Joseph Akpala, der erstmals seit Monaten wieder am Mannschaftstraining teilnehmen konnte.

Zwei Verletzte beim Morgentraining

Verletzungssorgen bei Werder Bremen: Beim Training am Dienstagmorgen mussten Assani Lukimya und Franco Di Santo das Training abbrechen. © Nordphoto
Verletzungssorgen bei Werder Bremen: Beim Training am Dienstagmorgen mussten Assani Lukimya und Franco Di Santo das Training abbrechen. © Nordphoto
Verletzungssorgen bei Werder Bremen: Beim Training am Dienstagmorgen mussten Assani Lukimya und Franco Di Santo das Training abbrechen. © Nordphoto
Verletzungssorgen bei Werder Bremen: Beim Training am Dienstagmorgen mussten Assani Lukimya und Franco Di Santo das Training abbrechen. © Nordphoto
Verletzungssorgen bei Werder Bremen: Beim Training am Dienstagmorgen mussten Assani Lukimya und Franco Di Santo das Training abbrechen. © Nordphoto
Verletzungssorgen bei Werder Bremen: Beim Training am Dienstagmorgen mussten Assani Lukimya und Franco Di Santo das Training abbrechen. © Nordphoto
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Verletzungssorgen bei Werder Bremen: Beim Training am Dienstagmorgen mussten Assani Lukimya und Franco Di Santo das Training abbrechen. © Nordphoto
Verletzungssorgen bei Werder Bremen: Beim Training am Dienstagmorgen mussten Assani Lukimya und Franco Di Santo das Training abbrechen. © Nordphoto
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Verletzungssorgen bei Werder Bremen: Beim Training am Dienstagmorgen mussten Assani Lukimya und Franco Di Santo das Training abbrechen. © Nordphoto
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Verletzungssorgen bei Werder Bremen: Beim Training am Dienstagmorgen mussten Assani Lukimya und Franco Di Santo das Training abbrechen. © Nordphoto
Verletzungssorgen bei Werder Bremen: Beim Training am Dienstagmorgen mussten Assani Lukimya und Franco Di Santo das Training abbrechen. © Nordphoto
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Verletzungssorgen bei Werder Bremen: Beim Training am Dienstagmorgen mussten Assani Lukimya und Franco Di Santo das Training abbrechen. © Nordphoto
Verletzungssorgen bei Werder Bremen: Beim Training am Dienstagmorgen mussten Assani Lukimya und Franco Di Santo das Training abbrechen. © Nordphoto
Verletzungssorgen bei Werder Bremen: Beim Training am Dienstagmorgen mussten Assani Lukimya und Franco Di Santo das Training abbrechen. © Nordphoto

Quelle: kreiszeitung.de

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