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Werder-Profi Prödl

Laut Medienbericht

Prödl vor Wechsel zu Besiktas

Bremen - Trennen sich die Wege von Sebastian Prödl und Werder Bremen im Sommer? Laut einem Bericht der "Bild"-Zeitung steht der Innenverteidiger vor einem Wechsel zum türkischen Erstligisten Besiktas Istanbul.

Demnach soll der 27-Jährige bei Besiktas einen Vertrag über drei Jahre bis 2018 unterzeichnen. Prödls Kontrakt in Bremen läuft im Sommer aus, damit wäre der Österreicher nach der laufenden Saison ablösefrei zu haben. Zwar steht auch immer noch eine Vertragsverlängerung bei Werder im Raum - beide Seiten verhandeln schon seit Monaten - doch die Zeichen auf einen Abschied verdichten sich. Werders Sportchef Thomas Eichin hat längst durchblicken lassen, dass der im Winter aus Hoffenheim geholte Jannik Vestergaard den Innenverteidiger ersetzen könnte.

Sollte Prödl tatsächlich zu Besiktas wechseln, wäre er dort nicht der einzige Österreicher. Veli Kavlak spielt bereits seit 2011 beim türkischen Spitzenclub, der aktuell in der Süper Lig auf dem zweiten Rang liegt.
mib

Werder-Training am Dienstag

Sturmtief „Niklas“ wütete am Dienstagvormittag auch in Bremen - trainiert wurde bei Werder trotzdem. © nordphoto
Sturmtief „Niklas“ wütete am Dienstagvormittag auch in Bremen - trainiert wurde bei Werder trotzdem. © nordphoto
Sturmtief „Niklas“ wütete am Dienstagvormittag auch in Bremen - trainiert wurde bei Werder trotzdem. © nordphoto
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Sturmtief „Niklas“ wütete am Dienstagvormittag auch in Bremen - trainiert wurde bei Werder trotzdem. © nordphoto
Sturmtief „Niklas“ wütete am Dienstagvormittag auch in Bremen - trainiert wurde bei Werder trotzdem. © nordphoto
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Sturmtief „Niklas“ wütete am Dienstagvormittag auch in Bremen - trainiert wurde bei Werder trotzdem. © nordphoto
Sturmtief „Niklas“ wütete am Dienstagvormittag auch in Bremen - trainiert wurde bei Werder trotzdem. © nordphoto
Sturmtief „Niklas“ wütete am Dienstagvormittag auch in Bremen - trainiert wurde bei Werder trotzdem. © nordphoto
Sturmtief „Niklas“ wütete am Dienstagvormittag auch in Bremen - trainiert wurde bei Werder trotzdem. © nordphoto
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Sturmtief „Niklas“ wütete am Dienstagvormittag auch in Bremen - trainiert wurde bei Werder trotzdem. © nordphoto
Sturmtief „Niklas“ wütete am Dienstagvormittag auch in Bremen - trainiert wurde bei Werder trotzdem. © nordphoto
Sturmtief „Niklas“ wütete am Dienstagvormittag auch in Bremen - trainiert wurde bei Werder trotzdem. © nordphoto
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Sturmtief „Niklas“ wütete am Dienstagvormittag auch in Bremen - trainiert wurde bei Werder trotzdem. © nordphoto
Sturmtief „Niklas“ wütete am Dienstagvormittag auch in Bremen - trainiert wurde bei Werder trotzdem. © nordphoto
Sturmtief „Niklas“ wütete am Dienstagvormittag auch in Bremen - trainiert wurde bei Werder trotzdem. © nordphoto
Sturmtief „Niklas“ wütete am Dienstagvormittag auch in Bremen - trainiert wurde bei Werder trotzdem. © nordphoto
Sturmtief „Niklas“ wütete am Dienstagvormittag auch in Bremen - trainiert wurde bei Werder trotzdem. © nordphoto
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Quelle: kreiszeitung.de

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