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US-Boy Josh Sargent ist dabei, sich im Bundesliga-Kader von Werder Bremen und der Nationalmannschaft der USA zu etablieren.

Hoffnungen der USA ruhen auf jungen Bundesliga-Talenten

Sargent auf den Spuren von Pulisic

Bremen - Nicht nur bei Werder, auch in den USA sind mit dem Namen Josh Sargent große Hoffnungen verbunden. In seiner Heimat zählt der 19-Jährige zur neuen Generation verheißungsvoller Talente, die eines Tages möglichst Titel gewinnen soll.

„Wir gehen mit der Einstellung auf den Platz, dass wir jeden Gegner schlagen können“, sagte Sargent in einem Interview mit dem US-Fernsehsender ESPN und verriet auch, welcher Mitspieler Anteil an seinem Wechsel nach Deutschland hatte.

„Ich weiß noch, wie wir mit dem U17-Nationalteam in Florida waren und Fußball geschaut haben. Plötzlich war da Christian Pulisic im Bild, und jeder von uns wollte es ihm nachmachen“, sagte Sargent über seinen Landsmann, der bereits im Jahr 2015 in die Jugend von Borussia Dortmund gewechselt war. Inzwischen ist der 20-Jährige wichtiger Bestandteil des Profikaders - allerdings nur noch bis Sommer. Dann wechselt Pulisic zum FC Chelsea nach England. 

Von einem vergleichbaren Schritt ist Josh Sargent (seit Januar 2018 bei Werder) noch weit entfernt. In Bremen möchte er aber eine ähnliche Entwicklung nehmen. Dem Nationalteam könne es jedenfalls nur helfen, dass einige US-Toptalente in der Bundesliga auf hohem Niveau Erfahrungen sammeln, sagte Sargent und meinte damit neben Pulisic und sich selbst auch Weston McKennie von Schalke 04. „Es ist toll, dass wir in unserem jungen Alter hier so viel Spielpraxis sammeln können“, betonte Sargent.

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