Michael Zetterer, Marco Friedl, Nicolai Rapp und Amos Pieper standen am Sonntag beim SV Werder Bremen ausnahmsweise mal nicht gemeinsam auf dem Trainingsplatz. Das Quartett sah sich den Formel-1-Grandprix von Spielberg in Österreich an.
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Michael Zetterer, Marco Friedl, Nicolai Rapp und Amos Pieper standen am Sonntag beim SV Werder Bremen ausnahmsweise mal nicht gemeinsam auf dem Trainingsplatz: Das Quartett sah sich den Formel-1-Grandprix von Österreich in Spielberg an.

Werder-Profis in den freien Tage

„Let‘s go, Lewis“: Werder-Spieler statten der Formel 1 einen Besuch ab

Spielberg - Das Trainingslager im Zillertal ist beendet, deshalb ging es für die Profis des SV Werder Bremen am Sonntag per Flieger zurück nach Norddeutschland - allerdings nicht für alle Akteure aus dem aktuellen Aufgebot. Während Niclas Füllkrug etwa die nun anstehenden zwei freien Tage für einen Kurzurlaub mit der Familie in Österreich nutzt, verfolgte ein Quartett ganz andere Pläne in der Alpenrepublik. Michael Zetterer, Marco Friedl, Nicolai Rapp und Neuzugang Amos Pieper statteten der Formel 1 einen Besuch ab und sahen sich den Grand Prix von Österreich in Spielberg an.

Entsprechende Fotos und Videos, die die vier Profis des SV Werder Bremen auf der Tribüne am Rande der Strecke zeigen, veröffentlichten sie selbst auf Instagram. Die Sympathien im Bremer Formel-1-Fanlager schienen dabei eindeutig zu sein: „Let‘s go Lewis“, schrieb Rapp neben ein Bild - allerdings hat der Zuspruch aus der Bundesliga dem Rekordweltmeister Lewis Hamilton (ebenso wie Michael Schumacher holte er bis dato sieben Titel) nicht eben Glück gebracht.

Abwechslung für ein Quartett des SV Werder Bremen: Michael Zetterer, Marco Friedl, Nicolai Rapp und Amos Pieper feierten beim Formel-1-Rennen im österreichischen Spielberg Rekordweltmeister Lewis Hamilton an.

Werder Bremen-Profis Michael Zetterer, Marco Friedl, Nicolai Rapp und Amos Pieper schauen gemeinsam Formel 1 in Österreich

In Österreich musste sich der Engländer im Mercedes am Ende mit Platz drei hinter dem amtierenden Weltmeister Max Verstappen (Red Bull) und Sieger Charles Leclerc (Ferrari) zufrieden geben. Verstappen führt die Gesamtwertung nach elf von 22 Rennen mit 208 Punkten an. Auf den Plätzen folgen Leclerc (170) und der zweite Red-Bull-Fahrer Sergio Pérez (151), der in Spielberg wegen eines technischen Defekts nicht ins Ziel kam. (dco) Lest auch: Frust oder Fortschritt? So fällt Ole Werners Fazit zum Trainingslager des SV Werder Bremen aus!

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