Raphael Wolf
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Raphael Wolf

Werder-Profi

Raphael Wolf will einen Neuanfang

Bremen – Der in die U23 verbannte Raphael Wolf will in der kommenden Saison wieder voll durchstarten. Beim SV Werder Bremen hat der Keeper allerdings keine Zukunft mehr.

Im April 2015 wurde die ehemalige Nummer eins im Werder-Tor von Ex-Trainer Viktor Skripnik auf die Bank gesetzt - Koen Casteels erhielt den Vortritt. Seitdem spielt Wolf keine Rolle mehr und der Club wollte ihn loswerden, ein Wechsel ist jedoch nicht zustande gekommen. 

„Es gab sicherlich schon das eine oder andere Angebot, das hätte klappen können. Aber damals war mir ja noch nicht bewusst, wie sich die Situation bei Werder entwickeln würde“, erklärte Wolf im Interview mit „Transfermarkt.de“. „Auch im Winter gab es dann Anfragen und vereinzelt auch Gespräche mit Offerten, die interessant hätten sein können. Aber ich habe mich mit dem Thema nicht beschäftigen wollen und mir stattdessen vorgenommen, hier bis zu meinem Vertragsende weiter Gas zu geben“, fügte er hinzu.

Der Kontrakt des 28-Jährigen läuft im Juni aus. Für Wolf ist es Zeit, sich langsam aber sicher in Bremen zu verabschieden und sich einen neuen Club zu suchen. „Im kommenden Sommer bin ich ablösefrei und kann einen vernünftigen Neuanfang wagen“, sagte der Keeper.

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