Sambou Yatabare (v.r.) überzeugte bei der U23 und feiert gemeinsam mit Niklas Schmidt, Fallou Diagne und Luca Zander.
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Sambou Yatabare (v.r.) überzeugte bei der U23 und feiert gemeinsam mit Niklas Schmidt, Fallou Diagne und Luca Zander.

Bytyqi beim 3:1 der U23 der Mann des Tages

Ein Traumtor und zweimal Yatabare

Bremen - Mit einem Doppelpack hat der von den Werder-Profis zur U23 geschickte Sambou Yatabare wieder für seine Beförderung geworben. Auch Enis Bytiqi macht auf sich aufmerksam.

Die Versetzung von Sambou Yatabare und Fallou Diagne in die U23 sollte zeitlich befristet sein. Das hat Werder-Chefcoach Alexander Nouri von Anfang an so gesagt und dabei die nun beginnende Länderspielpause als Termin zur erneuten Entscheidungsfindung genannt. Und Nouri wird sich Gedanken machen müssen, ob er zumindest Yatabare wieder in den Bundesliga-Kader befördert. Denn der Mann aus Mali machte am Samstag beim 3:1 (0:0)-Sieg der U23 über Jahn Regensburg mit einem Doppelpack (68./90.+2) auf sich aufmerksam.

Zwei Empfehlungen also für die Rückkehr zu den Profis – und dennoch war Yatabare nicht der Mann des Tages bei Werder. Dieser Titel gebührte Einwechselspieler Enis Bytyqi. Mit einem traumhaften Seitfallzieher traf er in der 89. Minute aus zwölf Metern zum 2:1. Der Ball schlug genau in den Winkel ein, und Bytyqi kann sich ziemlich sicher sein, mit diesem Kunststück bei der Wahl zum „Tor des Monats“ vertreten zu sein. „Vor dem Tor dachte ich: ,Mach es oder lass es’ – für mich ist das jetzt natürlich ein super Gefühl“, sagte der 19-Jährige, der zudem beide Yatabare-Tore vorbereitet hatte.
csa

Quelle: kreiszeitung.de

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