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Chef-Trainer Alexander Nouri sieht sie nicht mehr bei den Werder-Profis: Sambou Yatabare (li.) und Lennart Thy

Baumann bestätigt Kontakt zu Venlo und Antwerpen

Thy und Yatabare vor dem Absprung

Zell am Ziller - Es kommt Bewegung in die Gruppe der aussortierten Werder-Spieler und zwar Richtung Wechsel.

Sportchef Frank Baumann bestätigte im Trainingslager in Zell am Ziller, dass Sambou Yatabare und Lennart Thy schon bald einen neuen Verein haben könnten.

„Es gibt verschiedene Interessenten für Sambou, Antwerpen ist einer davon“, sagte Baumann über Yatabare. Der belgische Erstligist Royal Antwerpen FC möchte den Nationalspieler aus Mali gerne verpflichten – allerdings möglichst ablösefrei. Werder hatte im Januar 2016 allerdings 2,5 Millionen Euro Ablöse an Olympiakos Piräus überwiesen und möchte davon natürlich noch einen Teil wiederbekommen. 

Der Vertrag des 28-Jährigen bei Werder läuft noch bis 2019. Doch eine Zukunft hat er in Bremen nicht. Von Trainer Alexander Nouri war er schon in der Vorsaison aussortiert worden. Yatabare hält sich selbst fit.

Kontakt mit Venlo

Auch Thy darf nicht mit den Profis trainieren, er wurde zur U23 abgeschoben. Nach seiner Ausleihe an den FC St. Pauli soll der 25-Jährige (Vertrag bis 2019) gleich weitergereicht werden - wahrscheinlich an den niederländischen Erstligisten VVV Venlo. „Es gibt Kontakt. Wir gucken, ob das der Club ist, zu dem Lennart möchte. Holland ist immer ein interessanter Platz für Stürmer“, sagte Baumann, betonte aber zugleich: "Wir müssen abwarten, wie die Gespräche zwischen Spieler und Club verlaufen. Das kann ich noch nicht abschätzen."

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