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Serdar Tasci passt zu Werder Bremen. Das findet zumindest Sportchef Frank Baumann.

Neuer Verteidiger fehlt noch

Baumann: Tasci passt zu uns

Bremen - In Milot Rashica ist der neue Stürmer gefunden. Es fehlt noch der neue Verteidiger. Dass Sportchef Frank Baumann bis Ende der Transferfrist am Mittwoch um 18.00 Uhr noch einen präsentieren wird, ist ziemlich sicher.

„Es kann sein“, sagte der Werder-Manager am frühen Dienstagabend, „dass wir noch einen Defensivspieler verpflichten.“ Und dass der dann Serdar Tasci heißen wird, schloss Baumann nicht aus, bestätigte den Namen aber auch nicht. Seine Aussage über den 30-Jährigen von Spartak Moskau: „Sein Profil als Spieler würde gut zu uns passen. Er ist erfahren, steht für eine gewisse Verlässlichkeit.“

Selbst wenn Sane bleibt: Geld für Verteidiger wäre da

Baumann ließ auch durchblicken, dass eine Einigung mit dem Wunschkandidaten und dem abgebenden Verein nicht mehr sehr weit weg ist. „Einen Tag vor Ende der Transferfrist sollten einige Parameter geklärt sein“, erklärte der Sportchef. Aber es ist eben noch nichts perfekt.

Dass Transfers auch noch platzen können, hat der Fall Lamine Sane gerade erst gezeigt. Weil der in Ungnade gefallene Senegalese noch nicht verkauft und von der Gehaltsliste gestrichen ist, sei die Neuverpflichtung eines Abwehrspielers aber nicht in Gefahr. Ein neuer Mann könne auch dann kommen, wenn Sane letztlich bleiben und das letzte halbe Jahr seiner Werder-Zeit als nichtstuender Lohnempfänger auf der Tribüne verbringen würde. Geld wäre dennoch frei, behauptete Baumann. „Ja, das geht“, sagte er über den Zukauf eines Innenverteidigers.

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