Claudio Pizarro könnte gegen den 1. FC Köln wieder spielen.
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Claudio Pizarro könnte gegen den 1. FC Köln wieder spielen.

Personal gegen Köln

Qual der Wahl? Nur Luxus!

Bremen - Jetzt stehen die Stars bei Werder schon Schlange. Im vorletzten Training vor der Partie beim 1. FC Köln hat sich am Mittwoch auch Claudio Pizarro für einen Platz in der Startelf beworben.

Nach mehreren Tagen Pause wegen der erneut aufgetretenen Nervenirritation im Rücken hat der 38-Jährige die Einheit beschwerdefrei absolviert. Auch er könnte also spielen. Was bedeutet, dass Trainer Alexander Nouri nun noch mehr die Qual der Wahl hat als schon am vergangenen Wochenende gegen Hertha BSC.

Gegen die Berliner hatte Nouri die Top-Stars Thomas Delaney und Serge Gnabry zunächst draußen gelassen. Nun könnte die Bremer Bank in Köln durch Pizarro noch prominenter werden. Wer darin ein Problem sieht, wird allerdings kein Freund von Nouri werden. Denn für ihn gibt es keine Qual der Wahl, für ihn gibt es nur den Luxus, so viel Qualität zur Verfügung zu haben. „Für uns ist das eine komfortable Situation“, sagt er. Thema erledigt?

Auf Dauer werden Spieler wie Delaney und Gnabry als Bankdrücker natürlich nicht die Füße stillhalten. Ein „Auf Dauer“ gibt es diese Saison allerdings auch nicht mehr, es sind nur noch drei Spiele zu absolvieren. Doch auch in diesen drei Spielen werden beide noch ihre Rollen spielen, glaubt Sportchef Frank Baumann: „Ob von der Bank oder von Anfang an: Sie werden noch wichtig sein für uns.“

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