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Mehmet Ekici wurde nachnominiert und durfte auch gegen Freiburg spielen.

Auslaufen und Pflege

"Sieg gibt uns Sicherheit und Selbstbewusstsein"

Bremen - Gegen 12.30 Uhr waren die Spieler des SV Werder Bremen am Donnerstag wieder am Weserstadion. Zurück aus Freiburg und mit einem Dreier im Gepäck ging es zum Auslaufen und zur Pflege. Allerdings nur für die Spieler, die auch auf dem Platz standen. Die Reservisten und Spieler, die nicht dabei waren, durften auf den Trainingsplatz.

"Der Sieg gibt uns Sicherheit und Selbstbewusstsein", sagte Trainer Thomas Schaaf. Der hatte am Mittwochabend noch für eine Überraschung gesorgt. Weil Niclas Füllkrug mit einer Fußprellung ausfiel, wurde Mehmet Ekici nachnominiert. Also ein verletzungsbedingter Spielerkaderwechsel kurz vor dem Freiburg-Spiel. Ekici reiste seinen Kollegen hinterher und kam in der 81. Spielminute sogar zum Einsatz.Der 19-jährige Füllkrug hatte bei einem Pressschlag im Abschlusstraining am Dienstag eine Verletzung am rechten Sprunggelenk erlitten, was sich allerdings erst am Mittwochmorgen herausstellte. So seien die Probleme an der lädierten Stelle erst in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch aufgetreten. Weitergehende Untersuchungen an Füllkrugs

Sprunggelenk sollen am Donnerstag erfolgen.

Bremens Ankunft nach dem Freiburg-Spiel

Gegen 12.30 Uhr waren die Spieler des SV Werder Bremen wieder am Weserstadion. Zurück aus Freiburg und mit einem Dreier im Gepäck ging es zum Auslaufen und zur Pflege. allerdings nur für die Spieler, die auch auf dem Platz standen. Die Reservisten und Spieler, die nicht dabei waren, durften auf den Trainingsplatz.
Gegen 12.30 Uhr waren die Spieler des SV Werder Bremen wieder am Weserstadion. Zurück aus Freiburg und mit einem Dreier im Gepäck ging es zum Auslaufen und zur Pflege. allerdings nur für die Spieler, die auch auf dem Platz standen. Die Reservisten und Spieler, die nicht dabei waren, durften auf den Trainingsplatz.
Gegen 12.30 Uhr waren die Spieler des SV Werder Bremen wieder am Weserstadion. Zurück aus Freiburg und mit einem Dreier im Gepäck ging es zum Auslaufen und zur Pflege. allerdings nur für die Spieler, die auch auf dem Platz standen. Die Reservisten und Spieler, die nicht dabei waren, durften auf den Trainingsplatz.
Gegen 12.30 Uhr waren die Spieler des SV Werder Bremen wieder am Weserstadion. Zurück aus Freiburg und mit einem Dreier im Gepäck ging es zum Auslaufen und zur Pflege. allerdings nur für die Spieler, die auch auf dem Platz standen. Die Reservisten und Spieler, die nicht dabei waren, durften auf den Trainingsplatz.
Gegen 12.30 Uhr waren die Spieler des SV Werder Bremen wieder am Weserstadion. Zurück aus Freiburg und mit einem Dreier im Gepäck ging es zum Auslaufen und zur Pflege. allerdings nur für die Spieler, die auch auf dem Platz standen. Die Reservisten und Spieler, die nicht dabei waren, durften auf den Trainingsplatz.
Gegen 12.30 Uhr waren die Spieler des SV Werder Bremen wieder am Weserstadion. Zurück aus Freiburg und mit einem Dreier im Gepäck ging es zum Auslaufen und zur Pflege. allerdings nur für die Spieler, die auch auf dem Platz standen. Die Reservisten und Spieler, die nicht dabei waren, durften auf den Trainingsplatz.
Gegen 12.30 Uhr waren die Spieler des SV Werder Bremen wieder am Weserstadion. Zurück aus Freiburg und mit einem Dreier im Gepäck ging es zum Auslaufen und zur Pflege. allerdings nur für die Spieler, die auch auf dem Platz standen. Die Reservisten und Spieler, die nicht dabei waren, durften auf den Trainingsplatz.
Gegen 12.30 Uhr waren die Spieler des SV Werder Bremen wieder am Weserstadion. Zurück aus Freiburg und mit einem Dreier im Gepäck ging es zum Auslaufen und zur Pflege. allerdings nur für die Spieler, die auch auf dem Platz standen. Die Reservisten und Spieler, die nicht dabei waren, durften auf den Trainingsplatz.
Gegen 12.30 Uhr waren die Spieler des SV Werder Bremen wieder am Weserstadion. Zurück aus Freiburg und mit einem Dreier im Gepäck ging es zum Auslaufen und zur Pflege. allerdings nur für die Spieler, die auch auf dem Platz standen. Die Reservisten und Spieler, die nicht dabei waren, durften auf den Trainingsplatz.
Gegen 12.30 Uhr waren die Spieler des SV Werder Bremen wieder am Weserstadion. Zurück aus Freiburg und mit einem Dreier im Gepäck ging es zum Auslaufen und zur Pflege. allerdings nur für die Spieler, die auch auf dem Platz standen. Die Reservisten und Spieler, die nicht dabei waren, durften auf den Trainingsplatz.
Gegen 12.30 Uhr waren die Spieler des SV Werder Bremen wieder am Weserstadion. Zurück aus Freiburg und mit einem Dreier im Gepäck ging es zum Auslaufen und zur Pflege. allerdings nur für die Spieler, die auch auf dem Platz standen. Die Reservisten und Spieler, die nicht dabei waren, durften auf den Trainingsplatz.
Gegen 12.30 Uhr waren die Spieler des SV Werder Bremen wieder am Weserstadion. Zurück aus Freiburg und mit einem Dreier im Gepäck ging es zum Auslaufen und zur Pflege. allerdings nur für die Spieler, die auch auf dem Platz standen. Die Reservisten und Spieler, die nicht dabei waren, durften auf den Trainingsplatz.

„Das war nix für Feinschmecker heute“, sagte Kapitän Clemens Fritz nach dem glücklichen 2:1 (0:1) und dem zweiten Saisonsieg am Mittwochabend im Breisgau. „Wir freuen uns auf das Spiel am Samstag. Wir haben Respekt, aber verstecken brauchen wir uns nicht.“ Nach Freiburg ist nämlich auch schon wieder vor München. Bremen muss am Samstag 15.30 Uhr im Weserstadion im Nord-Süd-Klassiker gegen Bayern München ran. pfa

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