Florian Kohfeldt und Adi Hütter haben sich beim Spiel des SV Werder Bremen gegen Eintracht Frankfurt in die Wolle bekommen. Wann vertragen sie sich wieder?
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Florian Kohfeldt und Adi Hütter haben sich beim Spiel des SV Werder Bremen gegen Eintracht Frankfurt in die Wolle bekommen. Wann vertragen sie sich wieder?

Nach Werder-Zoff mit der SGE

Vertragt euch! - Ein Kommentar zum Streit zwischen Werder und Eintracht Frankfurt

Ein Kommentar von Carsten Sander. Wer hat angefangen? Wenn kleine Kinder sich streiten, ist das unter den beteiligten Knirpsen meistens das zentrale Thema. Weil: Es will ja niemand so gerne der Buhmann sein. Und genauso kommt einem nach dem Wortwechsel am Wochenende auch der Disput zwischen Werder Bremen und Eintracht Frankfurt vor.

Adi Hütter, Trainer der Hessen, sagt, die Bremer waren‘s, die mit Pöbeleien von den hinteren Rängen Grenzen übertreten haben. Frank Baumann, Sportchef des SV Werder Bremen, behauptet aber, die Frankfurter seien viel schlimmer gewesen. Merken Sie es auch? Es ist wie bei den Kleinen.

Werder Bremen gegen Eintracht Frankfurt: Niemand lässt sich gerne beleidigen!

Aber natürlich muss der Zoff ernst genommen werden und kann nicht einfach als Kinderkram abgetan werden. Warum? Weil der Fußball Vorbild sein möchte, Vorbild sein muss. Denn was die Stars machen, wirkt in die Gesellschaft hinein, stachelt im schlimmsten Fall beim nächsten Aufeinandertreffen der Clubs (dann vielleicht nicht mehr als Geisterspiel) die Fans beider Lager zu irgendwelchen Dummheiten an. Deshalb: Volles Verständnis, dass sich niemand gerne beleidigen lässt – egal, wer angefangen hat. Aber jetzt hört auf zu zanken! Vertragt euch! Zeitnah, ehrlich, öffentlich. (csa)  

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