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Theodor Gebre Selassie und Co. sollen bei Werder Bremen in der Zukunft noch intensiver medizinisch betreut werden.

Benjamin Schnee folgt auf Philip Heitmann

Mit neuem Teamarzt: Werder Bremen strukturiert medizinische Abteilung um

Bremen - Der SV Werder Bremen strukturiert seine medizinische Abteilung um. Mit neuem Konzept und neuem Teamarzt sollen die Bundesliga-Profis künftig noch intensiver betreut werden.

„Ziel ist es, eine Praxis im Kabinenbereich zu öffnen, die unseren Spielern des gesamten Leistungsbereichs durchgehend offen steht“, erklärt Werder-Sportchef Frank Baumann in einer Vereinsmitteilung. „Damit verbunden sind deutlich gestiegene Anforderungen an zeitliche Ressourcen des Teamarztes.“

Werder Bremen: Philip Heitmann hört auf - Benjamin Schnee neuer Teamarzt

Der bisherige Teamarzt Dr. Philip Heitmann kann und will das in Zukunft nicht mehr leisten. Die Doppelbelastung mit der Arbeit im Verein und seiner eigenen Praxis seien bereits enorm gewesen, sagt Heitmann: „Ich wollte diese Belastung gern auch im Sinne meiner Familie verringern und mich auch zugunsten meiner Patienten voll auf meine Praxis konzentrieren.“ Heitmann war seit 2005 für Werder aktiv.

Sein Nachfolger wird Dr. Benjamin Schnee. Der Leiter Sportmedizin in der Abteilung Orthopädie an der Bremer Paracelsus-Klinik soll zum Start der Werder-Profis in die Sommervorbereitung seine Arbeit aufnehmen. „Der Profisport ist eine besondere Aufgabe auch für Mediziner“, sagt Schnee. Dr. Daniel Hellermann und Dr. Christoph Engelke ergänzen wie bisher das Ärzteteam.

Nicht die einzige Veränderung in der Sommerpause: Werder Bremen baut auch räumlich im Weserstadion um

(han)

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