Nach dem Testspiel des SV Werder Bremen gegen PEC Zwolle gibt Trainer Ole Werner den meisten Spielern ein paar Tage frei. Er selbst hat einige Arbeit vor sich.
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Nach dem Testspiel des SV Werder Bremen gegen PEC Zwolle gibt Trainer Ole Werner den meisten Spielern ein paar Tage frei. Er selbst hat einige Arbeit vor sich.

Nach Zwolle, vor Karlsruher SC

Ole Werners Mischung für die nächsten Werder-Tage: Etwas Freizeit, etwas Arbeit

Bremen – Das Testspiel gegen PEC Zwolle (0:1) hatte zwar wahrlich keinen Anlass für überbordendes Lob geliefert, Werder Bremens Cheftrainer Ole Werner gab seiner Mannschaft danach aber trotzdem ein paar nette Worte mit ins freie Wochenende.

„Ich glaube schon, dass wir insgesamt sehr gut vorangekommen sind mit den Themen, die wir im Winter verbessern wollten“, sagte der 33-jährige Coach des SV Werder Bremen, zog damit eine Art verspätetes Fazit der Winterpause – und hielt fest: „Insofern bin ich zufrieden mit dem Stand. Wir haben in den letzten Ligaspielen erfolgreich gespielt und dabei größtenteils auch gute Leistungen gezeigt. Überwiegend haben wir einen sehr, sehr guten Job gemacht. Das gilt für alle, für die gesamte Gruppe.“

Quasi als Belohnung dafür dürfen sich seit Freitag nun (fast) alle Spieler ein paar Tage lang ausruhen. Am Samstag und Sonntag wird nicht trainiert, ehe am Montag die Vorbereitung auf das kommende Heimspiel des SV Werder Bremen gegen den Karlsruher SC (Samstag, 5. Februar, 13.30 Uhr) startet. Lediglich jene Profis, die zuletzt nicht allzu viel gespielt oder gerade erst eine Verletzung auskuriert haben, bekommen einen individuellen Trainingsplan über das Wochenende mit, den es abzuarbeiten gilt. Ole Werner selbst wird die Tage übrigens ebenfalls nicht nur zum Entspannen nutzen.

Werder Bremen: Freie Tage für die meisten Profis, Trainer Ole Werner hat einige Arbeit vor sich

„Ich werde sicherlich auch privat etwas unternehmen“, kündigte der Trainer an, kam dann aber direkt wieder auf die Arbeit zu sprechen: „Wir wollen uns akribisch auf den KSC vorbereiten. Deshalb werde ich mir am Wochenende das eine oder andere über den Gegner anschauen. Insgesamt wird es eine gute Mischung werden.“

Fest steht: Leicht werden wird die Beschäftigung mit dem Karlsruher SC für den Trainer des SV Werder Bremen nicht. Nach insgesamt 27 Corona-Fällen im und um das Team ist es nur schwer absehbar, was für eine Mannschaft in Bremen auf dem Platz stehen wird. Das weiß natürlich auch Ole Werner: „Bei ihnen gibt es ja gewisse Fragezeichen, was das Personal betrifft. Es ist schwierig einzuschätzen.“(dco/mbü)

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