Werder Bremen kann im Heimspiel gegen Jahn Regensburg den Aufstieg klar machen – entsprechend groß ist die Nachfrage nach Karten.
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Werder Bremen kann im Heimspiel gegen Jahn Regensburg den Aufstieg klar machen – entsprechend groß ist die Nachfrage nach Karten.

Große Nachfrage für das letzte Werder-Heimspiel

Ticket-Alarm: Werder Bremen warnt die Fans vor Schwarzmarkt

Bremen – Der SV Werder Bremen kann am Sonntag im Heimspiel gegen Jahn Regensburg den Aufstieg perfekt machen – und das Interesse an dieser Partie ist gigantisch. „Wir hätten das Wohninvest Weserstadion zwei Mal vollmachen können“, sagt Mediendirektor Christoph Pieper im Gespräch mit der DeichStube. Die Partie gilt zwar als ausverkauft, trotzdem tauchen immer wieder Ticketangebote auf – bei Ebay(-Kleinanzeigen), Viagogo oder anderen Formen des Schwarzmarkts.

Schon lange versucht Werder Bremen, dieses Geschäft einzudämmen, um seine Kunden zu schützen. „Wir raten dringend vom Kauf auf diesen Plattformen ab, denn es kann sein, dass man mit diesen Tickets nicht ins Stadion kommt“, warnt Pieper. Der Club schaut sich sogar selbst aktiv auf diesen Plattformen um und sperrt Karten, falls sie dort zu deutlich überhöhten Preisen angeboten werden. Denn das ist verboten. 

Riesige Ticket-Nachfrage für Werder Bremen-Heimspiel gegen Jahn Regensburg: Club warnt vor Schwarzmarkt-Karten

Das gilt nicht für eine Weitergabe im Bekanntenkreis. Dazu bietet die Ticketbörse auf der Internetseite des Clubs eine Möglichkeit, die Eintrittskarten legal zu veräußern. Dann kann der Käufer auch sicher sein, wirklich ins Stadion und auf seinen Platz zu kommen. Bei Tickets vom Schwarzmarkt sieht das anders aus. Gerade die Print@home-Tickets können natürlich mehrfach ausgedruckt und auch mehrfach veräußert werden. Dann gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst! Der andere Kartenbesitzer wird es nicht durch die elektronische Kontrolle schaffen und muss draußen bleiben.

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So wird es übrigens auch den Fans des SV Werder Bremen ergehen, die den Gäste-Bereich als ihre große Chance sehen. Dort sind noch viele Plätze frei, weil Jahn Regensburg nicht so viele Anhänger mitbringen wird. „Aus Sicherheitsgründen können wir dort aber keine Werder-Fans zulassen“, sagt Pieper. Und wer sich reingeschmuggelt hat und sich dann während des Spiels als Grün-Weißer outet, könnte Probleme mit den Ordnern bekommen und rausgebeten werden. Draußen gibt es dann eher wenig zu sehen. Einige Kneipen im nahe gelegenen Viertel und in der Innenstadt werden zwar die Partie auf ihren Fernsehern zeigen, ein großes Public-Viewing ist in Bremen bislang aber nicht geplant. (kni)

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