Werder Bremen ist im Nachhaltigkeits-Ranking sehr gut platziert. Das liegt auch an der Arbeit von Anne-Kathrin Laufmann.
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Werder Bremen ist im Nachhaltigkeits-Ranking sehr gut platziert. Das liegt auch an der Arbeit von Anne-Kathrin Laufmann.

SVW zum ersten Mal dabei

SV Werder Bremen mit Top-Platzierung in globalem Nachhaltigkeitsreport

Bremen - In der Bundesliga überwintert der SV Werder Bremen als Aufsteiger bekanntlich auf einem mehr als ordentlichen neunten Platz, aber auch in einem ganz anderen Ranking dürfen sich die Bremer nun über eine starke Platzierung freuen. Wie Werder auf seiner Internetseite bekannt gab, hat es der Verein im sogenannten „Global Sustainability Benchmark in Sports“-Report - einem weltweiten Nachhaltigkeitsreport - auf Platz acht von insgesamt 51 untersuchten und bewerteten Organisationen aus dem Sport geschafft.

Die unabhängige Non-Profit Organisation „Global Sustainability Benchmark in Sports“ (kurz: GSBS) hat die teilnehmenden Organisationen in den vier Bereichen „Organisationsfaktoren“, „Ökologische Faktoren“, „Soziale Faktoren“ sowie „Governance Faktoren“ bewertet. Maximal gab es dabei 100 Punkte zu erreichen, von denen Werder Bremen am Ende 66 bekam.

Neben Werder Bremen auch Bayern München und die LA Lakers im Nachhaltigkeits-Ranking vertreten

Die Bandbreite der Teilnehmer war groß. Untersucht wurden etwa Ligen und Wettbewerbe wie das Tennisturnier Wimbledon, die spanische LaLiga oder die Formula E, aber auch 36 Vereine - darunter neben Werder Bremen auch Bayern München und die Basketballer der LA Lakers.

Werder Bremen taucht zum ersten Mal im GSBS-Ranking auf, dem die Saison 2021/21 sowie das Kalenderjahr 2021 als Betrachtungszeitraum zugrunde liegen. „Über das Ergebnis freuen wir uns natürlich sehr, wenngleich die Werte nur bedingt die aktuelle Situation darstellen und unser Anspruch ist, uns weiter stark zu verbessern“, wird Anne-Kathrin Laufmann, Werders Direktorin CSR und Mitglied der Geschäftsleitung, auf der Internetseite des Vereins zitiert.  

Werder Bremen rechtfertigt starke Platzierung mit vielen Initiativen und Nachhaltigkeits-Arbeit

Laufmann verweist darauf, dass sich Werder Bremen im Jahr 2022 unter anderem der UN-Initiative „Sports for Climate Action“ angeschlossen und sich verpflichtet hat, bis 2040 das ‚Netto-Null-Ziel‘ zu erreichen. Darüber hinaus sind die Bremer als erster Profi-Club Deutschlands Mitglied bei „Common Goal“ geworden und setzen sich als Mitglieder von „Fußball kann mehr“ für die Förderung von Frauen in allen Unternehmensbereichen ein. (dco) 

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