Transfer-News: Daniel-Kofi Kyereh vom FC St. Pauli hat sich gegen einen Wechsel zum SV Werder Bremen entschieden und schließt sich dem SC Freiburg an.
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Transfer-News: Daniel-Kofi Kyereh vom FC St. Pauli hat sich gegen einen Wechsel zum SV Werder Bremen entschieden und schließt sich dem SC Freiburg an.

Werder-Transfer geplatzt

Schlecht für Werder: Daniel-Kofi Kyereh wechselt wohl zum SC Freiburg

Bremen – Der SV Werder Bremen hat sich intensiv bemüht und trotzdem das Rennen um Daniel-Kofi Kyereh verloren. Der Angreifer vom FC St. Pauli sieht nach Informationen der DeichStube seine Zukunft beim SC Freiburg. Der Transfer ist allerdings noch nicht fix, die Vereine müssen sich noch einigen. Im Raum steht eine Ablösesumme von 4,5 Millionen Euro. Viel Geld für einen 26-Jährigen aus der 2. Liga, aber Kyereh gilt nach seiner starken Saison als richtig heiße Aktie.

Der Ghanaer stand bei mehreren Clubs ganz oben auf dem Wunschzettel. Werder Bremen hat sich enorm gestreckt, um ihn an die Weser zu locken, doch letztlich muss sich der Aufsteiger geschlagen geben. Der SC Freiburg verfügt nach vielen guten Jahren in der Bundesliga nicht nur über bessere finanzielle Möglichkeiten, sondern kann Daniel-Kofi Kyereh auch internationalen Fußball anbieten. Das Team von Christian Streich spielt in der kommenden Saison in der Europa League.

Kein Transfer zum SV Werder Bremen - Daniel-Kofi Kyereh zieht es wohl zum SC Freiburg

Werder Bremen muss nun andere Pläne verfolgen. Die Offensive soll in jedem Fall noch verstärkt werden – und zwar auf zwei Positionen. Für die Außenbahn war eigentlich Sarpreet Singh vorgesehen. Doch nach eingehenden Untersuchungen nahm Werder vor einer Woche Abstand von einem Transfer des Neuseeländers, der beim FC Bayern unter Vertrag steht. Es war unklar, wann er nach seiner Schambeinverletzung wieder einsatzbereit ist. 

Gleichzeitig hoffte Werder Bremen auf eine Verpflichtung von Daniel-Kofi Kyereh, er wäre so etwas wie der Königstransfer gewesen. Sportchef Frank Baumann und Clemens Fritz als Leiter Profi haben also noch einiges an Arbeit vor sich. Dass schon bis zum Trainingsauftakt am Mittwoch eine Lösung präsentiert wird, ist eher unwahrscheinlich. (kni)

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