Was wird aus Justin Njinmah? Borussia Dortmund wird in den nächsten Wochen über die Zukunft der Leihgabe von Werder Bremen entscheiden.
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Was wird aus Justin Njinmah? Borussia Dortmund wird in den nächsten Wochen über die Kaufoption der Leihgabe von Werder Bremen entscheiden.

BVB mit Kaufoption für Njinmah

Was wird aus Werder-Leihgabe Justin Njinmah? BVB will bald Entscheidung fällen

Dortmund – Direkt hinter ihm steht der frühere Nationalspieler Emre Can, ein paar Meter daneben ist mit Mats Hummels sogar ein Weltmeister von 2014 zu sehen. Es ist also wenig verwunderlich, dass dieses Bild ein ganz besonderes für Justin Njinmah ist. Und genau deshalb hat er das Teamfoto auch in den sozialen Medien geteilt. Die Leihgabe des SV Werder Bremen war zuletzt mit Bundesligist Borussia Dortmund auf großer Asien-Reise, statt U23 gab es also die riesige Fußball-Bühne. Und der Stürmer tauchte in der Startelf auf und gefiel obendrein mit zwei Treffern während der Testpartien der Schwarz-Gelben. In nicht allzu ferner Zukunft soll sich auch die sportliche Zukunft des 22-Jährigen klären.

Zur Erinnerung: Vor fast einem Jahr, während der Winterpause der Saison 2021/2022, wechselte Justin Njinmah auf Leihbasis zu Borussia Dortmund. Dort unterschrieb der Angreifer einen Vertrag für anderthalb Jahre, die Borussen sicherten sich zudem eine Kaufoption. Diese soll nach Informationen der DeichStube im siebenstelligen Bereich liegen. Aber ist dem Erstligisten dieser Transfer wirklich so viel wert? Wie der „kicker“ berichtet, soll beim BVB bis März über die Personalie Njinmah entschieden werden. Sollte sich Dortmund gegen die Kaufoption entscheiden, wird der 22-Jährige zu Werder Bremen zurückkehren.

Kehrt Justin Njinmah im Sommer von Borussia Dortmund zu Werder Bremen zurück?

Für die Reserve von Borussia Dortmund bringt es die Leihgabe von Werder Bremen in der laufenden Spielzeit auf 13 Drittligapartien, zwei Tore und einen Assist. Bei den Profis durfte er im September mal reinschnuppern, während einer 0:3-Niederlage gegen RB Leipzig debütierte Justin Njinmah und stand 21 Minuten auf dem Platz. Mit den jetzigen beiden Treffern beim 7:2 gegen die Lion City Sailors aus Singapur und während des 4:1 gegen die Johor Southern Tigers aus Malaysia betrieb er zusätzliche Eigenwerbung. Der „kicker“ prognostiziert dennoch aufgrund eines „unterdurchschnittlichen“ Verhaltens vor dem Tor: „Für ganz oben reicht es wohl nicht“. Eine endgültige Absage an einen Vereinswechsel muss das keineswegs sein – Klarheit darüber, herrscht aber wohl erst im Frühjahr. (mbü)

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