Milot Rashica freut sich sein Comeback beim SV Werder Bremen - und will sich weiter für einen Wechsel empfehlen.
+
Milot Rashica freut sich sein Comeback beim SV Werder Bremen - und will sich weiter für einen Wechsel empfehlen.

Stürmer denkt weiter an Transfer

Der neue alte Plan mit Verkaufskandidat Milot Rashica: Werder Bremen hofft auf ein besonders engagiertes Comeback des Stürmers

Bremen – Wer erinnert sich aus Bremer Sicht nicht gerne an diesen 10. Februar 2019? Der SV Werder Bremen schoss den FC Augsburg mit einem 4:0 aus dem Weserstadion, die Arena bebte. Und Milot Rashica wurde als Rakete gefeiert, weil der pfeilschnelle Stürmer zwei tolle Tore beigesteuert hatte. Die Gegenwart ist wesentlich trister.

Zuschauer wird es am Samstag beim Wiedersehen der beiden Clubs wegen der Corona-Pandemie nicht geben – und Werder hat schon lange kein Feuerwerk mehr abgebrannt. Weil auch Milot Rashica nicht mehr zündet. Immerhin kehrt der 24-Jährige nach mehrwöchiger Verletzungspause in den Kader zurück, könnte gegen den FC Augsburg also sein Comeback feiern und einen fast schon abgehakten Plan wieder aktuell machen: Rashica soll und will nach Informationen der DeichStube noch im Januar verkauft werden. Doch bislang fehlen ernsthafte Interessenten. Werder Bremen liegt kein Angebot vor.

So deutlich möchte das Sportchef Frank Baumann öffentlich allerdings nicht bestätigen: „Wir wollen uns aufs Fußballspielen konzentrieren. Was im Hintergrund läuft, ist zwar für die Medien und die Werder-Fans mit Sicherheit sehr interessant, aber ich bitte da um Verständnis, dass wir nicht jeden Anruf, jede Mail, jede Kontaktaufnahme in der Öffentlichkeit diskutieren wollen.“ Es dürften ohnehin sehr schwierige Verhandlungen werden, denn Rashica ist ein spezieller Fall. Wer kauft schon für viel Geld einen Spieler, der seine große Klasse lange nicht mehr nachgewiesen hat und zudem aus einer frischen Verletzung kommt? Da hilft nur eines: schneller Erfolg. Also mindestens ein paar richtig gute Szenen, besser noch Vorlagen oder idealerweise Tore. Letzteres regt die Fantasie der Manager anderer Clubs besonders an. Sie könnten im aktuellen Rashica wieder den alten Milot Rashica sehen.

Milot Rashica-Transfer steht weiter oben auf der Agenda - Wie viel Abstriche muss Werder Bremen machen?

Der Kosovare galt einmal als eine der heißesten Aktien in der Bundesliga. RB Leipzig klopfte vor einem Jahr bei ihm an, versprach ihm eine Zukunft in der Champions League. Genau dort will Rashica hin. Mit dem möglichen Wechsel zu einem Spitzenclub im Kopf ließ der Stürmer aber immer mehr nach – und damit auch das Leipziger Interesse. Dazu kam die Corona-Krise. Milot Rashica war nur noch schwer vermittelbar, zumindest zu den Konditionen, die Werder Bremen sich vorstellte. Die Ablösesumme sollte schon ordentlich über 20 Millionen Euro liegen.

Solche Forderungen sind inzwischen utopisch. Werder Bremen weiß das natürlich. Schon Anfang Oktober stimmte der Club einem ungewöhnlichen Leihgeschäft mit Bayer Leverkusen zu. Erst bei einer bestimmten Anzahl von Einsätzen wäre eine Kaufverpflichtung fällig geworden – mit einer Summe von unter 20 Millionen Euro. Und Rashica hätte sehr viel spielen müssen, um diese Hürde zu nehmen. Ein Leihgeschäft ist zwar auch jetzt nicht ausgeschlossen, aber Schnäppchenjägern wie Bayer soll es diesmal nicht so leicht gemacht werden. Der Deal mit dem Werksclub war im Herbst nur aus Zeitgründen gescheitert.

Werder Bremen: Milot Rashica-Transfer? Nach RB Leipzig hat sich auch Bayer Leverkusen verabschiedet

Noch sind es über zwei Wochen, ehe das Transferfenster schließt. Bis dahin setzt Werder Bremen vor allem auf eines – oder besser gesagt auf einen: Milot Rashica selbst. Die Rakete soll es nun richten und die nötigen Zeichen in den Fußball-Himmel schreiben. In der Hinrunde hat das bislang nicht geklappt. Fünf Einsätze, kein Tor, ein Assist – das sind enttäuschende Werte. Klar, schon zu Saisonbeginn plagte sich der 24-Jährige mit Blessuren herum. Aber intern wurde ihm auch vorgeworfen, dass er nicht alles gibt.

Dabei geht es um seinen eigenen Traum, den nächsten Schritt in der Karriere zu machen und dabei auch finanziell ordentlich zu profitieren. Ihm und seinem Berater Altin Lala schwebt mindestens eine Gehaltsverdoppelung vor – von zwei auf vier Millionen Euro im Jahr. Es darf auch gerne mehr sein. Dazu noch Handgeld. In Deutschland zahlen das eigentlich nur die Topclubs, doch die sind nicht interessiert. Nach Leipzig hat sich inzwischen auch Leverkusen von einer Rashica-Verpflichtung verabschiedet.

Werder Bremen: Wechselt Milot Rashica nach England?

Bliebe noch England – das Fußball-Schlaraffenland. Aston Villa hat sich um den Werder-Profi bemüht, doch Rashica lehnte offenbar aus familiären Gründen lange Zeit einen Wechsel auf die Insel ab. Wie der junge Familienvater, Söhnchen Tian ist acht Monate alt, tatsächlich darüber denkt, ist offen. Er gibt seit fast einem Jahr keine Interviews mehr, lehnt laut Werder Bremen sämtliche Anfragen ab. Also müssen andere über ihn sprechen – zum Beispiel Frank Baumann. „Es gilt dasselbe wie am Ende der vergangenen Transferphase: Es kann sein, dass Milot uns verlässt. Es kann aber auch sehr gut sein, dass er auch die komplette Rückrunde bei uns spielt.“ Spätestens danach muss Rashica aber verkauft werden, damit Werder diese Corona-Saison finanziell überlebt. Eine hohe Ablösesumme ist fest eingeplant.

Zumindest sieht es nun danach aus, dass Rashica alles dafür gibt, eine möglichst schnelle Lösung zu finden. Nach seiner Sehnenverletzung im Oberschenkel Anfang Dezember habe sich der Angreifer „sehr professionell auf die Reha eingelassen“, so Baumann: „Milot ist früher als geplant zurückgekommen, weil er sehr intensiv daran gearbeitet hat.“ Eigentlich hatte Werder Bremen erst Ende Januar wieder mit ihm gerechnet und deshalb das Thema Transfer schon abgehakt. Nun ist wieder alles möglich, was gut, aber auch schlecht für Werder sein könnte. Ein starker Milot Rashica würde zwar Geld bringen, aber dann eben auch im Abstiegskampf fehlen. (kni) Auch interessant: Schock für Werder Bremen - Niclas Füllkrug wieder verletzt! Und: So könnte die Werder-Startelf-Aufstellung gegen den FC Augsburg aussehen.

Weiter zur letzten Meldung vom 13. Januar 2021:

Milot Rashica bei Werder Bremen vor Kader-Rückkehr, Niclas Füllkrug kratzt an der Startelf

Bremen – Sieben Wochen lang fiel Milot Rashica wegen einer Oberschenkelverletzung aus – nun steht sein Comeback unmittelbar bevor. Während Werders Bremens Heimspiel gegen den FC Augsburg (Samstag, 15.30 Uhr) wird der 24-Jährige voraussichtlich erstmals wieder zum Bremer Kader zählen.

„Milot ist Stand jetzt ein Kandidat für das Spiel gegen Augsburg“, sagte Werders „Leiter Profifußball“ Clemens Fritz am Dienstagvormittag in einer Online-Medienrunde, während Milot Rashica zeitgleich mit seinen Kollegen auf dem Weg zum Trainingsplatz des SV Werder Bremen war. Läuft während der Woche alles nach Plan, ist ein Kurzeinsatz des Angreifers nicht ausgeschlossen.
 
„Wir freuen uns, dass er wieder fit ist, dass er trainieren kann und hoffen, dass er so schnell wie möglich seine Qualität wieder auf den Platz bringt“, sagte Fritz. Gelingt das zeitnah, könnte es Werder Bremen sogar doppelt helfen. Zum einen natürlich sportlich, denn Gefahr in der Offensive kann die Mannschaft mehr denn je gebrauchen. Zum anderen aber möglichweise auch finanziell, denn findet Milot Rashica schnell zu seiner alten Form zurück, könnte es bis zum Ende der Transferphase am 31. Januar doch noch mit einem erhofften Verkauf des Flügelstürmers klappen.

Werder Bremen „möchte nicht darüber sprechen, mit welchen Vereinen wir in Kontakt wegen Milot Rashica stehen“

  Im Sommer war Rashicas Transfer zu Bayer 04 Leverkusen erst im letzten Augenblick gescheitert. Ob die Personalie am Rande des Bremer Gastspiels bei der Werkself am vergangenen Samstag wieder oder immer noch ein Thema war, ließ Fritz offen: „Ich möchte nicht darüber sprechen, mit welchen Vereinen wir in Kontakt stehen.“

Klar ist: Werder Bremens Offensive kommt durch Milot Rashicas Rückkehr in den nächsten Partien wieder ein gutes Stück namhafter daher. Auch die Mittelstürmer Davie Selke und Niclas Füllkrug liegen voll im Comeback-Plan, haben ihre Einsätze gegen Leverkusen gut überstanden. Vor dem Augsburg-Spiel sagte Fritz über das Duo: „Bei Davie und Niclas gehe ich davon aus, dass beide auf alle Fälle für 45 bis 60 Minuten Luft haben werden.“ Damit wären Selke und Fülllkrug auch wieder Kandidaten für die Startelf. (dco)

Zur letzten Meldung vom 6. Januar 2021:

Der Plan mit Verkaufskandidat Milot Rashica: Gegen den FC Augsburg wieder im Kader des SV Werder Bremen

Bremen - Sechs Pflichtspiele hat Milot Rashica schon wegen seiner Sehnenverletzung im linken Oberschenkel verpasst, läuft alles nach Plan, kommt aber nur noch die Partie in Leverkusen hinzu. Wenn Werder Bremen am 16. Januar den FC Augsburg empfängt, könnte der Flügelstürmer das erste Mal wieder im Kader stehen.

„Wir werden sein Training in den nächsten Tagen weiter intensivieren“, sagt Werder-Sportchef Frank Baumann im Gespräch mit der DeichStube - und kündigt an: „Gegen Augsburg soll Milot möglichst wieder ein Kandidat für einen Einsatz sein.“ Das Spiel am Samstag beim Tabellendritten Bayer 04 Leverkusen kommt für den Kosovaren hingegen noch zu früh, dabei hätte ein Auftritt Rashicas in der BayArena eine ganz besondere Note gehabt. Der Transfer des 24-Jährigen zur Werkself war im Sommer buchstäblich erst in allerletzter Sekunde geplatzt. Seitdem gab es immer wieder neue Gerüchte, die Milot Rashica mit Leverkusen in Verbindung bringen. Zuletzt hatte allerdings immer mehr darauf hingedeutet, dass das Interesse des Europa-League-Teilnehmers am Profi des SV Werder Bremen deutlich abgekühlt ist. „Das war eine Überlegung im Sommer“, sagte Leverkusens Sportdirektor Simon Rolfes kürzlich, kündigte zwar an, die Sache im Winter zu bewerten zu wollen, erklärte aber auch: „Im Moment ist das kein Thema für uns.“

Werder Bremen: Milot Rashica kein Transfer-Thema mehr bei Bayer Leverkusen

Zwar hält Leverkusen während der aktuellen Winter-Transferphase, die noch bis zum 1. Februar läuft, die Augen nach einer Verstärkung für die Flügelpositionen offen. Der Name Milot Rashica taucht in diesem Zusammenhang aber nicht mehr auf. So berichtet etwa der „Kicker“, dass Kamaldeen Sulemana (FC Nordsjaelland) und Peter Olayinka (Slavia Prag) weit oben auf Leverkusens Einkaufszettel stehen sollten. (dco)

Zur letzten Meldung vom 27. Dezember 2020:

Das Problem um Milot Rashica und die Folgen für den SV Werder Bremen

Bremen – Es geschah in einem Laufduell – und der SV Werder Bremen rätselt, warum sich Milot Rashica dabei so schwer verletzt hat und wohl bis Ende Januar ausfallen wird. Es ist nicht das einzige Rätsel in der Personalie Milot Rashica. Was wird aus dem 24-Jährigen, der Werder Bremen im Winter endlich verlassen wollte, nachdem es im Oktober nicht geklappt hatte? Und wie steckt Werder den Ausfall weg – sportlich und finanziell? Ein Überblick:

Werder Bremen und die Verletzung von Milot Rashica

„Es ist schwer zu sagen, woran es lag. Natürlich suchen wir nach der Ursache“, berichtet Sportchef Frank Baumann auf Nachfrage der DeichStube und erklärt: „Bislang hatte Milot kaum Verletzungen in den Beinen.“ Die Verletzungshistorie bei „transfermarkt.de“ führt bei Milot Rashica eine Knieverletzung (2016 – 17 Tage Ausfallzeit), eine Leistenverletzung (2016 – 10), Rückenprobleme (2019 – 5), einen Muskelfaserriss im Oberschenkel (2019 – 28), eine Sprunggelenksverletzung (2019 – 7) und Knieprobleme (2020 – 41). Klingt eher nach den üblichen Problemen eines Profis. Und Baumann fügt noch an: „Es war Mitte des Trainings, als es passierte, er hatte sich gut warm gemacht.“

Daran sollte es also auch nicht gelegen haben, dass der Mann mit den dicksten Oberschenkeln bei Werder Bremen am Dienstag plötzlich nicht mehr laufen konnte. Und es ist alles andere als eine kleine Verletzung, keine Zerrung oder ein Muskelfaserriss, sondern es hat eine Sehne im Oberschenkel erwischt. Wie schwer, das wurde nicht mitgeteilt. So etwas kann durchaus dauern. Werder spricht offiziell von einem „längeren Ausfall“. Es sei zu befürchten, dass Rashica „bis Ende Januar nicht zur Verfügung stehen wird“. Das wären fast zwei Monate. Es würde bei der Art der Verletzung aber nicht verwundern, sollte Rashica noch viel länger fehlen.

Milot Rashica verletzt! Der sportliche Verlust für Werder Bremen

Rein von den Zahlen her ist Milot Rashica kein sportliches Schwergewicht mehr. Im Kalenderjahr 2020 hat der Stürmer für Werder Bremen nur ein Tor in der Bundesliga erzielt – und eines im Pokal, an das sich allerdings viele Fans noch erinnern dürften. Der Treffer gehörte Anfang Februar zum viel umjubelten 3:2-Achtelfinal-Coup gegen Borussia Dortmund. Ein Konter, bei dem Rashica vor allem seine Schnelligkeit ausspielte, aber auch seine Zielstrebigkeit unter Beweis stellte.

Diesen Rashica könnte Werder gerade in den Partien vor Weihnachten gegen die Spitzenteams Dortmund und Leipzig wahrlich sehr gut gebrauchen, denn dann sind wieder Konterfähigkeiten gefragt. Apropos BVB: Gegen keinen anderen Profi-Club hat Rashica häufiger gespielt – insgesamt sieben Mal. Dabei gelangen ihm drei Tore und zwei Vorlagen. Die Dortmunder werden gewiss nicht böse sein, ihn am 15. Dezember auf dem Platz nicht wiederzusehen. Keine Frage: Der Milot Rashica, der im Jahr 2019 saisonübergreifend 20 Pflichtspiel-Tore erzielt hat, fehlt Werder Bremen enorm. Wenn auch langsam, so war der schnelle Kosovare zuletzt doch auf dem Weg zurück zu alter Form.

Nun ruhen die Hoffnungen auf Tahith Chong. Doch der 20-Jährige konnte die hohen Erwartungen bislang noch nicht erfüllen. Die Leihgabe von Manchester United spielt ein bisschen so wie Rashica bei seiner Ankunft 2018 in Bremen. Nach vorne zwar durchaus flott, aber es fehlt die letzte Durchschlagskraft. Und das Defensivverhalten ist noch stark verbesserungswürdig. Rashica benötigte übrigens ein Jahr, bis er eine echte Verstärkung war.

Das Milot Rashica-Aus und der finanzielle Verlust für Werder Bremen

Keine Spiele, keine Tore – der Marktwert von Milot Rashica wird weiter sinken. Und das könnte noch richtig ungemütlich werden für Werder Bremen. Denn eine Ablösesumme für den Kosovaren ist im Haushalt für diese Saison fest eingeplant. Ohne geht es eigentlich nicht. Dabei gab es drei Verkaufsmöglichkeiten, von der eine im Herbst verstrichen ist. Im Winter dürfte es wegen der schweren Verletzung des Angreifers auch nichts werden. Bleibt nur noch die Zeit nach Saisonschluss, um die Bilanz zu retten. Die Liquidität soll im Übrigen nicht gefährdet sein, dafür hat sich Werder offenbar mit Krediten abgesichert. Bei denen müssen dem Vernehmen nach nur noch letzte Formalitäten geklärt werden. Verkäufe anderer Spieler drohen also erst mal nicht, sind aber auch nicht auszuschließen.

Fakt ist: Die in Rashicas Vertrag (läuft bis 2022) festgeschriebene Ablösesumme von 38 Millionen Euro ist schon lange als Luftschloss zusammengestürzt. Im Sommer und Herbst hätte ihn Werder Bremen für 20 Millionen Euro plus Bonuszahlungen ziehen lassen. Weil Bayer Leverkusen nur eine Ausleihe wollte, kam es Anfang Oktober zu spät zu einer komplizierten Einigung mit einem Leihgeschäft inklusive Kaufverpflichtung, der Deal wurde aus Zeitgründen nicht abgewickelt .

Beim Internetportal „transfermarkt.de“ wird Milot Rashica, für den Werder Bremen im Januar 2018 8,2 Millionen Euro an Vitesse Arnheim überwiesen hat, nur noch mit einem Wert von 18 Millionen Euro gehandelt. Vor einem Jahr waren es noch 35 Millionen Euro gewesen. Kleiner Trost: So schnell Marktwerte sinken, so schnell können sie auch wieder steigen – und zwar am einfachsten durch Tore. Dabei könnte Rashica nach seiner Genesung im Frühjahr noch ganz wichtig werden für Werder. Allerdings muss er sein Seuchenjahr 2020 bis dahin auch erst mal mental verarbeitet haben. (kni)

Auch interessant

Neu und nur in der DeichStube!

DIE DEICHSTUBE ALS KOSTENLOSE APP

Die DeichStube gibt es jetzt auch als kostenlose App. Einfach downloaden!

Kommentare