Der Kader von Werder Bremens U23 wird wieder umgekrempelt. Viele Spieler gehen - darunter Simon Straudi (v.l.), Tim van de Schepop und Thore Jacobsen.
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Der Kader von Werder Bremens U23 wird wieder umgekrempelt. Viele Spieler gehen - darunter Simon Straudi (v.l.), Tim van de Schepop und Thore Jacobsen.

Werder-Transfer-News

Simon Straudi und zehn weitere Spieler gehen: Werder Bremen krempelt den Kader der U23 um

Bremen – Ob im Trainingslager oder bei den Einheiten unter der Woche – Simon Straudi war in den vergangenen beiden Jahren bei den Profis des SV Werder Bremen eigentlich immer dabei. Gelegentlich gehörte er auch zum Spieltags-Kader. Nur die Sache mit dem Bundesliga-Einsatz, die wollte einfach nicht gelingen. Wesentlich regelmäßiger spielte er bei der U23. Doch jetzt muss der Italiener gehen, weil sein Vertrag ausläuft.

Wie Werder Bremen am Montag offiziell mitteilte, verlässt der 23-Jährige den Club ebenso wie Thore Jacobsen, der zuvor ebenfalls häufig Trainingsgast bei den Profis war. Doch damit nicht genug: Das Nachwuchsteam erlebt eine echte personelle Frischzellenkur, insgesamt elf Akteure wurden verabschiedet.

Werder Bremen U23-Transfers: Simon Straudi, Thore Jacobsen, Tim van de Schepop und viele weitere Abgänge

Neben Simon Straudi und Thore Jacobsen trennen sich die Bremer auch von Belal Halbouni, Pascal Hackethal, Keanu Schneider, Tim van de Schepop, Marin Pudic, Yuri Backhaus, Thomas Linkov, Kaan Er und Philipp Jorganovic. „Auch bei Marc Schröder sah es erst nach einem Abgang aus, nun bleibt er aber vielleicht doch“, erklärt Björn Schierenbeck, Direktor von Werder Bremens Leistungszentrum, auf Nachfrage der DeichStube. „Das klärt sich vermutlich in wenigen Tagen.“

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In Sachen Neuverpflichtungen hat Werder Bremen bislang zwei Namen verkündet: Alexander Höck wechselt von Viktoria Köln, Abdul Gafar vom Lüneburger SK an die Weser. „Womöglich kommt noch ein weiterer Akteur“, kündigt Schierenbeck an. „Das war es dann aber wahrscheinlich.“ Somit sollen es in der neuen Saison der Regionalliga Nord abermals die Eigengewächse richten. „Wir setzen weiterhin auf unsere eigenen Talente, um sie weiterzuentwickeln“, sagt Schierenbeck. „Zuletzt haben mit Philipp Kühn, Jascha Brandt, Jakob Löpping und Louis Lord ja auch schon vier Spieler gespielt, die noch dem Jahrgang 2003 angehören. Das war im Grunde schon ein Vorgriff auf die neue Saison.“ (mbü) Schon gelesen? Unterschrift steht kurz bevor: Werder Bremen will mit U23-Trainer Konrad Fünfstück verlängern!

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