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Für Theodor Gebre Selassie ist die Saison wohl beendet, Werder-Kapitän Max Kruse soll am Mittwoch wieder ins Training einsteigen.

Personal-Update vom Dienstag vor Leipzig

Gebre Selassie „einfach kaputt“ - Kruse steigt Mittwoch wieder ein

Bremen - Gegen die TSG Hoffenheim war der Arbeitstag von Theodor Gebre Selassie früh beendet. Schon nach 24 Minuten musste Werders Rechtsverteidiger verletzt raus. „Überall Beulen an den Beinen“, lautete danach die anschauliche Diagnose von Trainer Florian Kohfeldt.

Im letzten Saisonspiel gegen RB Leipzig am Samstag wird Gebre Selassie wohl kaum mehr helfen können. Der Stand? „Eher unwahrscheinlich, dass er nochmal spielt, bis sehr wahrscheinlich, dass er nicht mehr spielt“, erklärte Kohfeldt am Rande des Trainings am Dienstag.

Training: Kruse soll es am Mittwoch „probieren“

Der verbeulte Gebre Selassie habe „unfassbar viele Schläge“ auf die Beine bekommen. „Er ist einfach kaputt, einfach durch“, so Kohfeldt. Gebre Selassie war einer von Werders Dauerbrennern in der Saison, hatte bis einschließlich des 31. Spieltags keine Bundesliga-Minute verpasst, ehe er gegen Borussia Dortmund (2:2) erst passen und dann gegen Hoffenheim (1:0) früh raus musste.

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Hoffnung auf einen Einsatz gegen Leipzig hat Kohfeldt noch bei Kapitän Max Kruse. „Max wird morgen trainieren und es probieren. Das heißt aber noch nicht, dass er spielen kann.“ Gut geht es wieder Milot Rashica, der sich vor dem Spiel gegen Hoffenheim übergeben hatte, dann aber immerhin eine Stunde durchhielt. Ein Ausfall und eine Viruserkrankungen sind nicht zu befürchten, der Kosovare habe wohl lediglich „etwas Falsches gegessen“.

(han/csa)

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