Personal-Update bei Werder Bremen: Laut Clemens Fritz droht kein längerer Ausfall von Amos Pieper (links), Christian Groß (rechts) dürfte zudem am Dienstag ins Training zurückkehren.
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Personal-Update bei Werder Bremen: Laut Clemens Fritz droht kein längerer Ausfall von Amos Pieper (links), Christian Groß (rechts) dürfte zudem am Dienstag ins Mannschaftstraining zurückkehren.

Werder-Personal vor BVB-Spiel

Personal-Update bei Werder: Christian Groß steht wieder auf dem Platz, Amos Pieper will angstfrei bleiben

Bremen - Zuletzt war Christian Groß nur Zuschauer geblieben. Das Heimspiel gegen Stuttgart verpasste der 33-Jährige aufgrund eines Infektes, doch zum Start der neuen Woche arbeitet der Profi des SV Werder Bremen nun an seiner Rückkehr.

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Schließlich wartet am kommenden Samstag die nächste Herausforderung auf die Bremer, bei Borussia Dortmund (15.30 Uhr) stehen die nächste Punkte auf dem Spiel. Und da - natürlich - will Christian Groß wieder dabei sein. „Ihm geht es besser, er hatte am Montag noch einmal einen Termin bei unserem Internisten und hat auch schon wieder mit dem Reha-Trainer auf dem Platz gestanden“, erklärte Clemens Fritz, Leiter Profifußball bei Werder Bremen, am Montag im Gespräch mit der DeichStube. „Vielleicht kann er dann am Dienstag schon wieder ein bisschen teilaktiv belastet werden.“

Werder Bremen: Christian Groß vor Rückkehr ins Mannschaftstraining - keine Ausfallzeit bei Amos Pieper befürchtet

Neben Christian Groß gibt es noch einen weiteren Akteur, der möglichst schnell wieder auf dem Rasen stehen will: Amos Pieper. Der Innenverteidiger war gegen Stuttgart nach einem Zusammenprall mit Torhüter Jiri Pavlenka wegen einer Schädelprellung zur Pause ausgewechselt worden, ein langfristiger Ausfall droht jedoch nicht. „Wir wollten ihm die freien Tage geben, er sollte sich ausruhen. Wir werden dann am Dienstag sehen, wie es ihm geht“, berichtete Clemens Fritz. „Es handelt sich schließlich um eine Verletzung, bei der es wichtig ist, dass Ruhe reinkommt, kein Stress vorhanden ist. Ich habe da insgesamt ein gutes Gefühl.“ Ganz ähnlich geht es dem 24-jährigen Profi von Werder Bremen selbst, der bereits am Sonntagabend in der NDR-Sendung „Sportclub“ zugeschaltet war und erzählte, dass es ihm soweit ganz gut gehe. Negative Begleiterscheinungen - auch für die Psyche - erwartet er nicht. „Das brauche ich nicht in jedem Spiel. Aber ich tue weiterhin alles dafür, dass das Tor verteidigt wird und ich werde alles reinwerfen. Angst spielt da keine Rolle“, betonte Pieper. (mbü)

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