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Trotz der Finalniederlage fährt Werder-Trainer Alexander Nouri zufrieden nach Hause.

Nouri mit Telekom-Cup sehr zufrieden

„Physische Grenzen verschoben“

Mönchengladbach - Das Finale gegen Bayern München hat Werder Bremen zwar verloren. Zufrieden war Trainer Alexander Nouri mit dem Telekom-Cup trotzdem. Die Stimmen.

Alexander Nouri (Werder-Trainer): „Das waren zwei richtig gut Tests für uns. Von den Bayern sind wir nochmal richtig gefordert worden. Das hat uns gut getan, weil wir heute unsere physischen Grenzen verschieben wollten. Gegen die Bayern ist es natürlich schwierig, alles zu verhindern. Jetzt freue ich mich auf Osnabrück. Ich habe dort vier schöne Jahre erlebt – mit dem Aufstieg in die zweite Liga. Wir wollen auch dort 90 Minuten Vollgas geben. Im Tor werden sich Jaroslav Drobny und Luca Plogmann abwechseln.“

Maximilian Eggestein (Werder-Spieler): „Ein Finale zu verlieren, ist immer bitter. Aber wir haben auch gegen einen sehr starken Gegner gespielt. Wir sind von Anfang an fast nur hinterhergelaufen und sind in keine Situation für einen eigenen richtigen Konter gekommen. Man kann schon sagen, dass wir chancenlos waren. Der James ist schon ein guter Fußballer, das hat man in ein, zwei Situationen gesehen.“

Jesper Verlaat (Werder-Spieler): „Das war schon ein schönes Erlebnis und ein anderes Kaliber als mit der U23 in der Dritten Liga. Gegen Thomas Müller und James kann man viel lernen. Ich finde, wir haben das heute gegen Gladbach und auch Bayern besser gemacht als gegen Wolverhampton.“

Werder verliert Finale gegen Bayern München

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