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Serge Gnabry (M.) im Kreis der U21-Europameister.

Drei Ex-Bremer sind U21-Europameister

So viel Werder steckt im EM-Titel

Bremen/Krakau - Der neue U21-Europameister kommt aus Deutschland – und wie groß ist der Bremer Anteil an diesem Erfolg? Gar nicht mal so klein.

Im EM-Kader standen in Davie Selke, Levin Öztunali und Serge Gnabry drei Spieler, die auch mal das Werder-Trikot getragen hatten. Wobei aber nur von Selke (jetzt Hertha BSC) behauptet werden kann, dass er auch bei und von Werder ausgebildet wurde – jedenfalls ein bisschen. 

Als U19-Spieler kam der Stürmer von 1899 Hoffenheim nach Bremen, zweieinhalb Jahre und 33 Bundesliga-Spiele später wechselte er zu RB Leipzig. Levin Öztunali, der bei der EM nur eine Nebenrolle bekleidete, gehörte von Januar 2015 bis Sommer 2016 zum Bremer Kader – als Leihspieler. In 41 Bundesliga-Spielen kam er für Werder zum Einsatz. 

Und schließlich Serge Gnabry. Das Jahr zwischen Arsenal London und Bayern München verbrachte er in Bremen – es war sein Durchbruch. Gnabry war fraglos schon gut, als er kam. Er war aber bestimmt auch nicht schlechter geworden, als er Werder vor wenigen Wochen wieder verließ.

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