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Johannes Eggestein hat gute Chancen, gegen die TSG Hoffenheim in der Startelf von Werder Bremen zu stehen.

Werder vor dem 33. Spieltag

Voraussichtliche Aufstellung gegen Hoffenheim: Jetzt ist Jojo am Zug

Bremen – Es ist wie verhext: Seitdem Johannes Eggestein Anfang April seinen Vertrag beim SV Werder verlängert hat, läuft es nicht mehr so gut für ihn wie zuvor.

Das lag natürlich auch an muskulären Problemen, aber eben nicht nur: Der 21-Jährige hat etwas seine Durchschlagskraft verloren. Im Endspurt der Saison wird der Angreifer aber am Samstag beim so wichtigen Auswärtsspiel bei der TSG 1899 Hoffenheim dringend gebraucht. Max Kruse und Milot Rashica suchen in der Offensive noch einen guten Mitspieler, um die Chance auf Europa zu wahren.

Verfolgt das Spiel von Werder Bremen gegen die TSG Hoffenheim in unserem Liveticker!

Update! Aufstellung gegen Hoffenheim: Au weia! Kruse fällt aus, Osako ersetzt ihn

Yuya Osako konnte im Angriff zuletzt nicht wirklich überzeugen, war beim 2:2 gegen Dortmund schwach. Martin Harnik fällt als Alternative aus, der Stürmer ist krank. Für ihn rückt Aron Johannsson in den Kader, der aber seit einem Jahr nicht mehr in der Bundesliga gespielt hat. Kaum zum Einsatz kam in den vergangenen Wochen auch Josh Sargent. Ein Geheimtipp ist Claudio Pizarro. Doch der 40-Jährige wird eigentlich als Joker benötigt, um einem möglicherweise schwierigen Spiel neue Leichtigkeit zu geben. Also muss es wohl Johannes Eggestein richten. Die Klasse dafür hat er.

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Langkamp statt Veljkovic in der Innenverteidigung?

Besonders gefordert ist auch Kevin Möhwald. Er muss den gesperrten Davy Klaassen von Beginn an im Mittelfeld ersetzen. Maximilian Eggestein und Nuri Sahin werden ihn als Nebenleute dabei unterstützen.

Hinten kehrt wieder der Alltag ein, es stehen alle Abwehrspieler zur Verfügung. Theodor Gebre Selassie und Niklas Moisander nehmen nach Verletzung und Sperre ihre angestammten Plätze ein. Ludwig Augustinsson ist auf der linken Abwehrseite gesetzt. Spannend bleibt das Duell um den freien Platz in der Innenverteidigung: Da dürfte Sebastian Langkamp die Nase vorn haben, weil er gegen Dortmund etwas besser funktionierte als Milos Veljkovic.

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