Aufgrund der anhaltenden Grippewelle in Deutschland will sich der SV Werder Bremen jetzt abschotten.
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Aufgrund der anhaltenden Grippewelle in Deutschland will sich der SV Werder Bremen jetzt abschotten.

Werder reagiert auf hohe Fallzahlen

Wegen heftiger Grippewelle in Deutschland: Werder schottet sich ab

Bremen – Der SV Werder Bremen reagiert auf die anhaltende Grippewelle und die hohen Fallzahlen in Deutschland. Wie der Bundesligist am Mittwochnachmittag auf seiner Vereinsseite mitteilte, „wird die Profi-Mannschaft des SV Werder bis auf Weiteres keine externen Sponsorentermine durchführen“. Auch Foto- und Autogrammwünsche rund um die Trainingseinheiten sollen zum Schutz der Spieler vorerst nicht mehr erfüllt werden.

Bei den Grün-Weißen war nach Milos Veljkovic und Marco Friedl zuletzt auch Niclas Füllkrug aufgrund eines grippalen Infekts ausgefallen. Das Trio hatte es während des Trainingslagers des SV Werder Bremen im spanischen Murcia erwischt - wie auch einige Mitarbeiter des Clubs.

Werder Bremen verzichtet weiter darauf, seine Trainingszeiten zu veröffentlichen

Um weitere personelle Ausfälle zu vermeiden, hat der Club nun Termine wie die Autogrammstunde am Donnerstag, 12. Januar, bei der Opti-Wohnwelt in Bremen mit Niclas Füllkrug und Dikeni Salifou abgesagt. Ferner verzichtet Werder Bremen weiter darauf, seine Trainingszeiten zu veröffentlichen, „um Menschenansammlungen bei den Trainingseinheiten zu vermeiden.“ (mwi)

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