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Theodor Gebre Selassie trifft mit Werder am Samstag auf die Würzburger Kickers.

Theodor Gebre Selassie im Gespräch

Wiederholung gegen Würzburg?

Bremen - Erst Heidenheim, dann Münster, Saarbrücken und Lotte - gleich vier Mal ist Werder seit 2011 in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen einen Drittligisten ausgeschieden.

Theodor Gebre Selassie war jeweils dabei, denkt aber verständlicherweise nicht allzu gerne an die Spiele zurück. Am Samstag spielt Werder in der ersten Pokalrunde gegen die Würzburger Kickers, auch ein Drittligist. „Es wird ein schweres Spiel“, vermutet Gebre Selassie, schränkt dann aber entscheidend ein: „Aber nur, wenn wir es uns selbst schwer machen.“

Würzburg hat im Kalenderjahr 2017 noch kein Spiel gewonnen, hat Werder aber schon ein paar Wochen Wettkampfpraxis in der Liga voraus. „Wir dürfen sie nicht unterschätzen“, warnt Gebre Selassie, der im November zum zweiten Mal Vater wird, einen Sohn erwartet, wie er am Mittwoch verriet.

Würzburg: ein gutes Omen?

Anders betrachtet könnte das Würzburg-Spiel aber auch ein gutes Omen für Werder sein. Vor zwei Jahren setzten sich die Bremer gegen die Kickers durch und kamen danach bis ins Halbfinale. „Ich erinnere mich an das Spiel. Es war extrem heiß, aber wir haben gewonnen“, sagt Gebre Selassie. „Ich hätte nichts dagegen, wenn es wieder so läuft.“

Theodor Gebre Selassies Karriere in Bildern

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