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Aus dem Stammspieler Yuya Osako ist bei Werder Bremen in der Rückrunde der Joker Yuya Osako geworden.

Stürmer steht aktuell hintenan

Osako muss um seinen Platz bei Werder kämpfen

Bremen – Neues Jahr, neue Rolle: Aus dem Stammspieler Yuya Osako ist während der ersten beiden Rückrunden-Spieltage der Joker Yuya Osako geworden. Nur vier Minuten in Düsseldorf, dann 22 gegen Hoffenheim – im Gegensatz zur Hinrunde ist der Japaner bei Werder Bremen nicht mehr erste Wahl.

Hatte ihn Trainer Florian Kohfeldt in der ersten Saisonhälfte noch als Schlüsselspieler hervorgehoben, muss Yuya Osako nun um seinen Platz bei Werder Bremen kämpfen – und tut das auch, wie Kohfeldt erklärt.

„Yuya geht mit seiner Situation so um, wie ich es erwarte“, sagt der Coach, der sich im Abstiegskampf nach wie vor nicht allzu sehr mit persönlichen Schicksalen innerhalb seines Kaders befassen möchte: „Letztendlich ist es egal, wie es dem Einzelnen mit gewissen Situationen geht. Es geht nur darum, die bestmögliche Mannschaft auf den Platz zu stellen.“ In den Augen des Trainers hatte Osako zuletzt nicht mehr dazugehört (Hier geht es zumLive-Ticker: Werder Bremen gegen den FC Augsburg ).

Werder Bremen: Yuya Osako geht „sehr professionell“ mit Joker-Rolle um

Wegen eines Infekts hatte der Stürmer während des Winter-Trainingslagers auf Mallorca nicht durchgehend trainieren können, auch zurück in Bremen benötigte er noch Zeit, um wieder fit zu werden. „Jetzt ist er körperlich wieder soweit“, sagt Kohfeldt. Und jetzt, das schwang unausgesprochen mit, ist es am Stürmer, sich seinen Stammplatz zurückzuerobern. 

„Er macht das sehr professionell“, lobte Kohfeldt. In der Kabine unterstützend, auf dem Trainingsplatz engagiert und aggressiv – so präsentiere sich Osako derzeit. Seine Chancen, in Augsburg wieder in der Bremer Startelf zu stehen, sind dadurch gestiegen. Kohfeldt: „Yuya ist auf jeden Fall ein Kandidat.“ (dco)

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