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Yuya Osako zeigte bei der Niederlage des SV Werder Bremen gegen den SC Paderborn eine schwache Leistung.

Nach der Paderborn-Niederlage

Werder-Coach Kohfeldt schützt schwachen Osako

Bremen – Nur zwei magere Torschüsse, viele verlorene Zweikämpfe und kaum auffällige Aktionen – Yuya Osako, Stürmer von Werder Bremen, hatte gegen den SC Paderborn eine äußerst dürftige Vorstellung gezeigt.

Seine Auswechslung schon nach 58 Minuten war somit folgerichtig. Nach dem Spiel verzichtete Trainer Florian Kohfeldt allerdings auf öffentliche Kritik an seinem Angreifer.

„Yuya hatte einfach einen Tag, an dem er nicht so richtig zu seinem Spiel gefunden hat“, sagte der Coach – und stellte direkt im nächsten Satz klar: „Grundsätzlich bin ich extrem überzeugt von ihm.“ Kohfeldt hatte in der Vergangenheit schon mehrfach die Qualitäten des Japaners hervorgehoben, dessen Bedeutung unterstrichen. Aktuell rennt Yuya Osako, fest eingeplant als offensiver Ideen- und Impulsgeber, seiner Form allerdings weit hinterher.

Werder Bremen: Coach Florian Kohfeldt wird weiter auf Yuya Osako setzen

Nach einem guten Start in die Saison mit drei Toren an den ersten drei Spieltagen ist Japans Fußballers des Jahres inzwischen abgetaucht. Auffällig: Vor allem gegen körperlich robuste Gegner hat Osako Probleme, lässt sich in Zweikämpfen durch Härte viel zu leicht abkochen.

Als sicher gilt, dass Kohfeldt auch weiterhin an seinem Schlüsselspieler festhalten wird - in der Hoffnung, dass Osako bald wieder für positive Momente für den SV Werder Bremen auf dem Platz sorgt. (dco)

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