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Unter der Leitung von Florian Kohfeldt ist Werder im eigenen Stadion seit zwölf Spielen ungeschlagen.

Zu Hause seit zwölf Duellen ohne Pleite

Mit der Heimserie in die Pause

Bremen - Florian Kohfeldt ist kein großer Freund von Statistiken, eine gefällt ihm aber trotzdem gut: die über Werders aktuelle Heimbilanz.

Seit zwölf Bundesligaspielen sind die Bremer im Weserstadion ungeschlagen, das 0:0 im letzten Heimspiel gegen Leverkusen hat am Samstag dafür gesorgt, dass die Serie auch über den Sommer hinaus Bestand hat. „Wir haben die Heimserie gehalten, das war schon wichtig, denn jetzt überdauert sie eine Sommerpause. Das ist etwas, woran du dich festhältst, worüber du dann auch im Sommer redest“, sagte Kohfeldt, der seit seiner Amtsübernahme Ende Oktober noch gar kein Heimspiel verloren hat.

Offensiv schwache Leistung

Gegen Leverkusen zeigte Werder zwar eine offensiv schwache Leistung, denn ernsthafte Torchancen hatte das Team nicht, defensiv agierten die Hausherren gegen harmlose Gäste aber sehr aufmerksam. „Es war ein sehr zerfahrenes Spiel“, gab Kohfeldt zu Protokoll. „Ich habe zwei Teams gesehen, die alles versucht haben, um den Gegner nicht zum Zuge kommen zu lassen.“ 

Spielfluss war während der 90 Minuten in der Tat kaum aufgekommen, nach dem Abpfiff störte das bei Werder aber niemanden. „Wir haben gegen einen Top-Gegner unser Tor gut verteidigt. Damit sind wir zufrieden“, sagte Sportchef Frank Baumann.

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