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Felix Wiedwald: Als er einmal mehr ein völlig unnötiges Gegentor kassiert hatte, stauchte Wiedwald den Kollegen Grillitsch im Olli-Kahn-Stil zusammen. Kam seiner Kernaufgabe als Torverhinderer mit zwei Paraden gegen Seferovic (5./52.) nach. Bei den Gegentoren machtlos. Note 3
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Theodor Gebre Selassie: Kein gutes Spiel des Tschechen, der viel zu oft zu spät kam – wie auch beim 1:1, als er versuchte, noch etwas zu retten, aber an Frankfurts Alexander Meier einfach abprallte. Note 5
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Assani Lukimya: Eigentlich wäre es sein Job gewesen, Meier am Kopfball zum 1:1 zu hindern. Er stand allerdings viel zu weit weg. In vielen anderen Szenen lieferte sich das Kraftpaket packende Duelle mit Meier, gewann davon aber deutlich zu wenige. Lukimyas Zweikampfquote: 50 Prozent. Note 4
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Jannik Vestergaard: Er brachte es auf 56 Prozent gewonnener Zweikämpfe – auch noch zu wenig. Vestergaard musste immer auch ein Auge auf Nebenmann Sternberg haben und verlor dabei mitunter selbst die Orientierung. Note 4
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Janek Sternberg: Vier Tage zuvor in Gladbach noch gefeierter Torschütze, in Frankfurt aber ziemlich von der Rolle. Unnötige Fouls, Stellungsfehler und immer wieder verlorene Zweikämpfe. Nur 36 Prozent gewann er – indiskutabel wenig für einen Verteidiger. Ließ die Ignjovski-Flanke zum 1:1 zu. Note 5
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Philipp Bargfrede (bis 65.): Wegen Schmerzen an der linken Achillessehne musste Bargfrede nach einer sehr durchschnittlichen Vorstellung vorzeitig vom Platz. Note 4
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Clemens Fritz (bis 87.): Der Kapitän assistierte Bargfrede im defensiven Mittelfeld. Gemeinsam gelang es ihnen nicht, Frankfurter Angriffe im Ansatz zu unterbinden. Note 4
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Levin Öztunali: Er hatte zwei gute Chancen (6./27.), scheiterte aber jeweils an Eintracht-Schlussmann Hradecky. Trotz dieser Szenen galt: Öztunali war nicht so präsent wie in den Partien zuvor. Wechselte in der zweiten Halbzeit von der rechten auf die linke Seite. Note 4,5
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Florian Grillitsch (bis 70.): Das war nicht sein Tag! Der Newcomer der Hinrunde spielte von Beginn an unglücklich – mit dem negativen Höhepunkt des Fehlpasses, der Frankfurt das 2:1 ermöglichte. Danach mit den Nerven am Ende. Note 5,5

Die Noten: Werders Pleite gegen Frankfurt

Die Werder-Spieler in der Einzelkritik nach der Niederlage in Frankfurt.

Quelle: kreiszeitung.de

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