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Die entscheidende Szene im Bremer Abstiegskampf 2016: Papy Djilobodji drückt den Ball über die Linie.

Sein Tor hat Werder 2016 gerettet

Werder-Held Djilobodji über Bremen-Abgang: „Chelsea forderte zu viel Geld“

Werder-Fans werden sich gut an Papy Djilobodji erinnern: Der Verteidiger hat den Bremern am letzten Spieltag der Saison 2015/2016 mit seinem Tor gegen Eintracht Frankfurt (1:0) in der 88. Spielminute den Klassenerhalt gesichert und wurde zum Helden der Grün-Weißen. „Ich bin dort jemand“, sagte Djilobodji nun im Interview mit dem französischen Portal „20minutes.fr“.

„Das ist sehr gut gelaufen, ich habe die Erwartungen erfüllt“, so Djilobodji, der aktuell von AFC Sunderland an FCO Dijon ausgeliehen ist, über seine Zeit in Bremen: „Ich bekomme noch viele Nachrichten von Werder-Fans.“

Djilobodji bedauert Wechsel nicht

Nach seiner Heldentat ging Djilobodji allerdings zurück zum FC Chelsea. „Ich war ausgeliehen und Chelsea forderte zu viel Geld, das konnte Werder nicht entrichten“, erklärte der senegalesische Nationalspieler seinen Abgang aus Bremen, „da ist aber kein Bedauern, dass ich nicht bleiben konnte. Denn alles, was im Leben passiert, nehme ich gut an. Das ist meine philosophische Seite.“ 

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