1 von 14
Sebastian Mielitz: Paraden gegen Nicolai Müller (12.) und Andreas Ivanschitz (53.), gewürzt mit einer starken Prise Aufmerksamkeit bei Bällen, die außerhalb seines Sechzehners zu klären waren – so schwang sich der Torhüter zu seiner bisher besten Saisonleistung auf. In seinem zehnten Liga-Spiel als Nummer eins durfte sich Mielitz erstmals als Retter fühlen. Note 1,5
2 von 14
Theodor Gebre Selassie: Nein, überzeugend ist es immer noch nicht, was der Tscheche zu bieten hat. Zwar schaltete er sich oft ins Offensivspiel ein, blieb dabei aber wirkungslos. Hinten mit Unaufmerksamkeiten – wie bei Ivanschitz’ Kopfball-Chance (53.), als er den Österreicher entwischen ließ. Note 4,5
3 von 14
Sebastian Prödl: Begann nervös und spielte einen katastrophalen Rückpass, der nur mit ganz viel Glück ohne Folgen blieb. Später etwas sicherer. Seine beste Tat: Der gewonnene Zweikampf gegen den einschussbereiten Szalai (84.). Note 3,5
4 von 14
Sokratis: Die große Stütze in der Innenverteidigung – bis ein Tritt von Ivanschitz seinen Arbeitstag beendete. Sokratis blieb mit einem Bluterguss in der Wade in der Kabine – das schwächte Werder. Note 2,5
5 von 14
Lukas Schmitz: Der Linksverteidiger machte in der Defensive kaum Fehler, verbreitete bei seinen Vorstößen aber auch keine Panik bei der Mainzern. Insgesamt sehr solide. Note 3
6 von 14
Zlatko Junuzovic: Beschwor mit einem Ballverlust die erste Gefahr vor dem eigenen Tor herauf (6.), war mit einer Balleroberung aber auch der Wegbereiter des 1:0. Auch wenn die statistischen Daten (12,6 km gelaufen, 74 Prozent gewonnene Zweikämpfe) war es doch eine eher durchschnittliche Vorstellung des Österreichers, der im defensiven Mittelfeld wegen akuter Überlastung viele Löcher ungestopft lassen musste. Note 4
7 von 14
Kevin De Bruyne: Der Belgier war phasenweise sehr aktiv, doch gelang ihm längst nicht alles. Bei ihm wird jede Aktion schnell ausgeführt, da geht auch schnell etwas daneben. Note 3,5
8 von 14
Aaron Hunt: Der Matchwinner! Nach seinem frühen 1:0 war er der bestimmende Spieler auf dem Platz. tauchte nach der Pause etwas ab – und mit dem Freistoß zum 2:1 spektakulär wieder auf. Die Kapitänsbinde scheint ihn immer mehr zu beflügeln. Note 1,5
9 von 14
Marko Arnautovic: Einer der agilsten auf Bremer Seite. Arnautovic kämpfte, Arnautovic rannte, Arnautovic machte und tat – doch effektiv war er leider nicht. Seine Flanken landeten meist im Nichts, im Strafraum blieb er harmlos. Bestechend war aber sein Einsatzwillen. Note 3

Werder gegen Mainz: Die Einzelkritik

Mielitz’ bestes Match, Elia eine Enttäuschung

Quelle: kreiszeitung.de

Auch interessant

Was denkst Du über den Artikel?

Nichts mehr verpassen

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.